Faszination Erde - mit Dirk Steffens

  • Ungewöhnliche Aktion mit der Feuerwehr Bad Aibling: Dirk Steffens zeigt, wie viel Wasser ein einzelner Baum pro Tag nach oben pumpt. Vergrößern
    Ungewöhnliche Aktion mit der Feuerwehr Bad Aibling: Dirk Steffens zeigt, wie viel Wasser ein einzelner Baum pro Tag nach oben pumpt.
    Fotoquelle: ZDF/ZDF / Frank Siegwart
  • In Mitteleuropa gibt es so gut wie keine unberührten Wälder. Eines der wenigen noch zusammenhängenden Stücke ist der Rothwald in Österreich. Vergrößern
    In Mitteleuropa gibt es so gut wie keine unberührten Wälder. Eines der wenigen noch zusammenhängenden Stücke ist der Rothwald in Österreich.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Roetz
  • Der Wald gilt als größter Süßwasserspeicher der Erde. Wie ein Schwamm saugt der Boden das Regenwasser auf und gibt es nur langsam wieder  ab. Vergrößern
    Der Wald gilt als größter Süßwasserspeicher der Erde. Wie ein Schwamm saugt der Boden das Regenwasser auf und gibt es nur langsam wieder ab.
    Fotoquelle: ZDF/BBC
  • Der Wald als Waschanlage für die Welt: Die Bäume filtern bis zu 99 Prozent aller Staubteilchen aus. Jährlich pro Hektar auch bis zu 50 Tonnen Ruß. Vergrößern
    Der Wald als Waschanlage für die Welt: Die Bäume filtern bis zu 99 Prozent aller Staubteilchen aus. Jährlich pro Hektar auch bis zu 50 Tonnen Ruß.
    Fotoquelle: ZDF/BBC
  • In Mitteleuropa gibt es so gut wie keine unberührten Wälder. Eines der wenigen noch zusammenhängenden Stücke ist der Rothwald in Österreich. Vergrößern
    In Mitteleuropa gibt es so gut wie keine unberührten Wälder. Eines der wenigen noch zusammenhängenden Stücke ist der Rothwald in Österreich.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Roetz
  • Dirk Steffens im Regenwald. Vergrößern
    Dirk Steffens im Regenwald.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Roetz
  • Sieben Kilogramm - so viel Zapfen, Nüsse und Beeren sammelt ein Eichhörnchen für den Winter. Es wäre praktisch, alles auf einmal zu verstecken - aber auch riskant. Um Totalverluste zu vermeiden, streuen kluge Investoren das Risiko, und so macht das das Eichhörnchen auch - im Herbst legt es etwa 900 Einzelverstecke an. Vergrößern
    Sieben Kilogramm - so viel Zapfen, Nüsse und Beeren sammelt ein Eichhörnchen für den Winter. Es wäre praktisch, alles auf einmal zu verstecken - aber auch riskant. Um Totalverluste zu vermeiden, streuen kluge Investoren das Risiko, und so macht das das Eichhörnchen auch - im Herbst legt es etwa 900 Einzelverstecke an.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Roetz
  • In Mitteleuropa gibt es so gut wie keine unberührten Wälder. Eines der wenigen noch zusammenhängenden Stücke ist der Rothwald in Österreich. Vergrößern
    In Mitteleuropa gibt es so gut wie keine unberührten Wälder. Eines der wenigen noch zusammenhängenden Stücke ist der Rothwald in Österreich.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Roetz
  • Bäume produzieren als "Abfallstoff" bei der Photosynthese Sauerstoff. Eine etwa 100 Jahre alte Buche produziert jedes Jahr 4600 Kilogramm Sauerstoff. Davon kann ein Erwachsener mehr als 13 Jahre lang atmen. Vergrößern
    Bäume produzieren als "Abfallstoff" bei der Photosynthese Sauerstoff. Eine etwa 100 Jahre alte Buche produziert jedes Jahr 4600 Kilogramm Sauerstoff. Davon kann ein Erwachsener mehr als 13 Jahre lang atmen.
    Fotoquelle: ZDF/BBC
  • Auf totem Holz explodiert das Leben: Hunderte Bienen- und Wespenarten, unzählige Pilze und weit über 1000 Käferarten haben sich auf Totholz spezialisiert. Aber in den modernen Wirtschaftswäldern fehlt dieses Holz. Vergrößern
    Auf totem Holz explodiert das Leben: Hunderte Bienen- und Wespenarten, unzählige Pilze und weit über 1000 Käferarten haben sich auf Totholz spezialisiert. Aber in den modernen Wirtschaftswäldern fehlt dieses Holz.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Roetz
  • Die Taiga ist das größte zusammenhängende Waldgebiet der Erde. Vergrößern
    Die Taiga ist das größte zusammenhängende Waldgebiet der Erde.
    Fotoquelle: ZDF/BBC
  • In Deutschland gibt es keine Urwälder mehr. Jeder Flecken Wald ist in seiner Geschichte schon einmal gerodet worden. Vergrößern
    In Deutschland gibt es keine Urwälder mehr. Jeder Flecken Wald ist in seiner Geschichte schon einmal gerodet worden.
    Fotoquelle: ZDF/Getty Images
  • Dirk Steffens besucht im Kongo das einzige Bonobo-Waisenhaus der Welt. Bonobobabys, deren Mütter in der Wildnis getötet wurden, werden hier aufgezogen. Vergrößern
    Dirk Steffens besucht im Kongo das einzige Bonobo-Waisenhaus der Welt. Bonobobabys, deren Mütter in der Wildnis getötet wurden, werden hier aufgezogen.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Rötz
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    Besuch im echten "Wissenschaftler-Dschungelcamp": Über Hunderte Kilometer entfernt von der nächsten Stadt liegt im Urwald des Kongos eine Bonobo-Forschungsstation. Internationale Forscher versuchen hier herauszufinden, warum die Individuen dieser Menschenaffenart so friedlich zusammenleben.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Rötz
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    Dirk Steffens begleitet die Fischer des Stammes der Wagenia in der Demokratischen Republik Kongo bei ihrer Arbeit. Auf halsbrecherischen Gerüsten versuchen sie in den Stromschnellen des gewaltigen Kongoflusses Reusen zu platzieren.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Rötz
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    Das Kongobecken zu erkunden heißt vor allem: laufen. Das Team mit Dirk Steffens durchwatet Flüsse und Sumpfgebiete, um zu den Bonobos zu gelangen, Menschenaffen, die uns nah verwandt sind. Zum Vergleich: die Demokratische Republik Kongo ist siebenmal größer als Deutschland, doch hier gibt es nur 3000 km Straße, das entspricht dem Straßennetz von Köln
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Rötz
  • Das Kongobecken zu erkunden heißt vor allem: laufen. Das Team mit Dirk Steffens durchwatet Flüsse und Sumpfgebiete, um zu den Bonobos zu gelangen, Menschenaffen, die uns nah verwandt sind. Zum Vergleich: die Demokratische Republik Kongo ist siebenmal größer als Deutschland, doch hier gibt es nur 3000 km Straße, das entspricht dem Straßennetz von Köln. Vergrößern
    Das Kongobecken zu erkunden heißt vor allem: laufen. Das Team mit Dirk Steffens durchwatet Flüsse und Sumpfgebiete, um zu den Bonobos zu gelangen, Menschenaffen, die uns nah verwandt sind. Zum Vergleich: die Demokratische Republik Kongo ist siebenmal größer als Deutschland, doch hier gibt es nur 3000 km Straße, das entspricht dem Straßennetz von Köln.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Rötz
  • Das Kongobecken zu erkunden heißt vor allem: laufen. Das Team mit Dirk Steffens durchwatet Flüsse und Sumpfgebiete, um zu den Bonobos zu gelangen, Menschenaffen, die uns nah verwandt sind. Zum Vergleich: die Demokratische Republik Kongo ist siebenmal größer als Deutschland, doch hier gibt es nur 3000 km Straße, das entspricht dem Straßennetz von Köln. Vergrößern
    Das Kongobecken zu erkunden heißt vor allem: laufen. Das Team mit Dirk Steffens durchwatet Flüsse und Sumpfgebiete, um zu den Bonobos zu gelangen, Menschenaffen, die uns nah verwandt sind. Zum Vergleich: die Demokratische Republik Kongo ist siebenmal größer als Deutschland, doch hier gibt es nur 3000 km Straße, das entspricht dem Straßennetz von Köln.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Rötz
  • Der Vulkan Nyiragongo in der Demokratischen Republik Kongo ist der aktivste und gefährlichste Vulkan der Welt. Sein Krater füllt sich seit 15 Jahren mit Lava. Der See kocht unablässig. Die Lava des Vulkans ist extrem dünnflüssig: bei einem Ausbruch fließt sie mit 60 km/h ins Tal. Das macht den Vulkan so brandgefährlich. Vergrößern
    Der Vulkan Nyiragongo in der Demokratischen Republik Kongo ist der aktivste und gefährlichste Vulkan der Welt. Sein Krater füllt sich seit 15 Jahren mit Lava. Der See kocht unablässig. Die Lava des Vulkans ist extrem dünnflüssig: bei einem Ausbruch fließt sie mit 60 km/h ins Tal. Das macht den Vulkan so brandgefährlich.
    Fotoquelle: ZDF/Oliver Rötz
  • Sendungslogo "Terra X". Vergrößern
    Sendungslogo "Terra X".
    Fotoquelle: ZDF/Corporate Design
Natur+Reisen, Land und Leute
Faszination Erde - mit Dirk Steffens

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
ZDFneo
Mi., 14.11.
05:55 - 06:40
Kongo - Ein Fluss, zwei Welten


Der Kongofluss - ein reißender Strom, mitten im Herzen Afrikas. Er teilt die Region und schafft unterschiedliche Welten: Zwischen Primaten herrscht nördlich Krieg - südlich aber Frieden. Der Kongo durchschneidet ein riesiges Regenwaldgebiet. In der Region leben drei Menschenaffenarten, deren unterschiedliche Entwicklung eng mit dem Fluss verbunden ist. Der Kongo hat die Geschichte der Region entscheidend beeinflusst - er ist ihr Schicksal. Hektisches Treiben und Kreischen mitten im dichten Urwald nördlich des Kongoflusses: Hier gehen unsere nahen Verwandten - die Schimpansen - gerade auf die Jagd. Doch um Nahrung geht es nicht: Die Tiere wollen Eindringlinge vertreiben. Im Norden des Kongobeckens herrscht Krieg unter den Primaten - die Schimpansen sind aggressiv, sie töten - und sie sind Kannibalen. Doch es gibt eine andere Art, die uns ebenso nah verwandt ist und die den Schimpansen zum Verwechseln ähnlich sieht: die Bonobos. Sie leben in den Wäldern südlich des Kongoflusses. Und sie sind ganz anders als die Schimpansen. Die Anführer sind Weibchen. Wenn es in der Gruppe Konflikte gibt, lösen sie die Bonobos auf eine ganz eigene Art - mit Sex. Bonobos haben sieben Mal häufiger Sex als Schimpansen. Und bei den Bonobos kann jeder mit jedem Sex haben: Es gibt heterosexuelle und homosexuelle Kontakte, Sex zwischen Individuen unterschiedlichen Alters und sogar manuelle Stimulation zur Befriedung von Streitigkeiten. So bauen die Bonobos Spannungen ab. Sie gelten als die "Hippies" unter den Primaten. Doch warum verhalten sich Schimpansen aggressiv und Bonobos friedlich? Dirk Steffens begibt sich mit Forschern auf einen tagelangen Fußmarsch in den abgelegenen Dschungel des Kongobeckens, um den Verhaltensunterschieden auf die Spur zu kommen. Die einzige geografische Grenze zwischen den Arten ist der reißende Kongofluss. Er ist für die Tiere eine unüberwindliche Barriere, und er hat vermutlich eine entscheidende Rolle gespielt bei der Entwicklung der verschiedenen Verhaltensmuster. Eine Schlüsselrolle kommt wahrscheinlich der dritten Primatenart im Kongobecken zu: den Gorillas. Ihr Verbreitungsgebiet liegt nördlich der Barriere - in der Nachbarschaft der Schimpansen. Der mächtige Strom entstand einst durch gewaltige geologische Prozesse, die das gesamte Herz Afrikas veränderten. Der ostafrikanische Grabenbruch ließ zwei völlig unterschiedliche Lebensräume entstehen: Savanne und Regenwald. Will man heute einen Eindruck von diesen Urkräften spüren, muss man einen Vulkan erklimmen, um in den größten Lavasee der Welt zu schauen. Dirk Steffens nimmt die Zuschauer mit auf eine Entdeckungsreise zu einem der aktivsten und gefährlichsten Vulkane der Welt, dem 3500 Meter hohen Vulkan Nyiragongo in der Demokratischen Republik Kongo. Dieser Blick in das gewaltige Innere der Erde fasziniert selbst einen weit Gereisten. Die geologischen Kräfte, die diesen Vulkan bis heute am Brodeln halten, haben vor einer Million Jahre nicht nur Zentralafrika geteilt, sondern auch den gewaltigen Kongofluss entstehen lassen. Wie eine Schneise durchzieht er seither den Regenwald des Kongobeckens. Fast 4500 Kilometer lang, bis zu 14 Kilometer breit und fast so tief wie der Bodensee, ist er nicht nur eine Barriere für alles Leben im Kongo. Zugleich ist er auch Leben spendend für die Menschen, die hier wohnen. Die Fischer des Volkes der Wagenia haben ausgeklügelte Fangmethoden entwickelt und machen sich dabei Stromschnellen zunutze. Der Kongofluss hat das Schicksal der Region geprägt. Die Menschen der Demokratischen Republik Kongo leiden unter Armut und andauernden Konflikten. Mit seinen Bodenschätzen weckt das Land bis heute Begehrlichkeiten. Es begann mit einer grausamen Kolonialherrschaft. Das Fenster für Abenteurer und Geschäftemacher war der mächtige Fluss. Er ermöglichte den Eroberern überhaupt erst den Zugang zu dem wilden und verborgenen "Herzen Afrikas". Die Bonobos sind heute bedroht. Der Mensch nimmt ihnen ihren Lebensraum. Doch es gibt Hoffnung. Im Bonobo-Waisenhaus werden Jungtiere aufgepäppelt, um sie später auszuwildern und stabile Populationen aufzubauen. Für Dirk Steffens geht dort ein Traum in Erfüllung: den friedlichen und neugierigen Tieren einmal ganz nah zu kommen. Dabei ist zu spüren: Das Leben in der Kongoregion ist schrecklich und schön zugleich.

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