Faszination Universum

  • 90 Prozent aller Tiefseebewohner können dank Biolumineszenz ihr eigenes Licht erzeugen. Selbst in der Tiefsee bedeutet Licht demnach Leben. Und genau das machen sich gefräßige Räuber zunutze. Vergrößern
    90 Prozent aller Tiefseebewohner können dank Biolumineszenz ihr eigenes Licht erzeugen. Selbst in der Tiefsee bedeutet Licht demnach Leben. Und genau das machen sich gefräßige Räuber zunutze.
    Fotoquelle: ZDF/BBC
  • Lange Zeit galten Blitze als Zorn Gottes. Erst im 18. Jahrhundert konnte Benjamin Franklin beweisen, dass es sich um elektrische Erscheinungen handelt. Diese Erkenntnis war der Auftakt zur elektrischen Revolution der Menschheit. Vergrößern
    Lange Zeit galten Blitze als Zorn Gottes. Erst im 18. Jahrhundert konnte Benjamin Franklin beweisen, dass es sich um elektrische Erscheinungen handelt. Diese Erkenntnis war der Auftakt zur elektrischen Revolution der Menschheit.
    Fotoquelle: ZDF/BBC
  • Astronomen im antiken Griechenland kannten bereits die Rhythmen, mit denen sich die Sonne am Himmel bewegt. Doch ein Fund am Meeresgrund vor der Insel Antikythera sollte unsere Vorstellung von den Kenntnissen der alten Griechen revolutionieren. Vergrößern
    Astronomen im antiken Griechenland kannten bereits die Rhythmen, mit denen sich die Sonne am Himmel bewegt. Doch ein Fund am Meeresgrund vor der Insel Antikythera sollte unsere Vorstellung von den Kenntnissen der alten Griechen revolutionieren.
    Fotoquelle: ZDF/ARTE
  • Astronomen im antiken Griechenland kannten bereits die Rhythmen, mit denen sich die Sonne am Himmel bewegt. Doch ein Fund am Meeresgrund vor der Insel Antikythera sollte unsere Vorstellung von den Kenntnissen der alten Griechen revolutionieren. Vergrößern
    Astronomen im antiken Griechenland kannten bereits die Rhythmen, mit denen sich die Sonne am Himmel bewegt. Doch ein Fund am Meeresgrund vor der Insel Antikythera sollte unsere Vorstellung von den Kenntnissen der alten Griechen revolutionieren.
    Fotoquelle: ZDF/ARTE
  • Astronomen im antiken Griechenland kannten bereits die Rhythmen, mit denen sich die Sonne am Himmel bewegt. Doch ein Fund am Meeresgrund vor der Insel Antikythera sollte unsere Vorstellung von den Kenntnissen der alten Griechen revolutionieren. Vergrößern
    Astronomen im antiken Griechenland kannten bereits die Rhythmen, mit denen sich die Sonne am Himmel bewegt. Doch ein Fund am Meeresgrund vor der Insel Antikythera sollte unsere Vorstellung von den Kenntnissen der alten Griechen revolutionieren.
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  • Seit Albert Einstein den Schlüssel zur Energie der Sonne gefunden hat, träumen Menschen davon, mit Fusionsreaktoren die Sonne auf die Erde zu holen. Doch kann der Mensch die titanischen Kräfte tatsächlich bändigen? Vergrößern
    Seit Albert Einstein den Schlüssel zur Energie der Sonne gefunden hat, träumen Menschen davon, mit Fusionsreaktoren die Sonne auf die Erde zu holen. Doch kann der Mensch die titanischen Kräfte tatsächlich bändigen?
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  • In sieben Milliarden Jahren wird sich unser guter Stern, die Sonne, zu einem roten Riesen aufblähen und die sonnennahen Planeten verbrennen. Was kann die Menschheit tun, um dieser Gefahr zu entkommen? Vergrößern
    In sieben Milliarden Jahren wird sich unser guter Stern, die Sonne, zu einem roten Riesen aufblähen und die sonnennahen Planeten verbrennen. Was kann die Menschheit tun, um dieser Gefahr zu entkommen?
    Fotoquelle: ZDF/BBC
  • Selbst aufgeklärte Menschen empfinden eine Sonnenfinsternis als mystisch. Wie muss ein solches Ereignis erst auf unsere Ahnen gewirkt haben, die noch keine Kenntnis der Himmelsmechanik hatten? Vergrößern
    Selbst aufgeklärte Menschen empfinden eine Sonnenfinsternis als mystisch. Wie muss ein solches Ereignis erst auf unsere Ahnen gewirkt haben, die noch keine Kenntnis der Himmelsmechanik hatten?
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  • Die Tiere der Tiefsee haben das scheinbar Unmögliche geschafft: Sie können selbst dort überleben, wohin nie ein Sonnenstrahl vordringt. Sind diese Tiere tatsächlich unabhängig vom Sonnenlicht? Vergrößern
    Die Tiere der Tiefsee haben das scheinbar Unmögliche geschafft: Sie können selbst dort überleben, wohin nie ein Sonnenstrahl vordringt. Sind diese Tiere tatsächlich unabhängig vom Sonnenlicht?
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  • Selbst aufgeklärte Menschen empfinden eine Sonnenfinsternis als mystisch. Wie muss ein solches Ereignis erst auf unsere Ahnen gewirkt haben, die noch keine Kenntnis der Himmelsmechanik hatten? Vergrößern
    Selbst aufgeklärte Menschen empfinden eine Sonnenfinsternis als mystisch. Wie muss ein solches Ereignis erst auf unsere Ahnen gewirkt haben, die noch keine Kenntnis der Himmelsmechanik hatten?
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  • Die Tiere der Tiefsee haben das scheinbar Unmögliche geschafft: Sie können selbst dort überleben, wohin nie ein Sonnenstrahl vordringt. Sind diese Tiere tatsächlich unabhängig vom Sonnenlicht? Vergrößern
    Die Tiere der Tiefsee haben das scheinbar Unmögliche geschafft: Sie können selbst dort überleben, wohin nie ein Sonnenstrahl vordringt. Sind diese Tiere tatsächlich unabhängig vom Sonnenlicht?
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  • Thomas Edison gilt als Vater des elektrischen Lichtes. In Wahrheit war er jedoch nicht der Erste, der eine Glühbirne entwickelt hat. Dennoch ist sein Ruhm nicht unbegründet. Vergrößern
    Thomas Edison gilt als Vater des elektrischen Lichtes. In Wahrheit war er jedoch nicht der Erste, der eine Glühbirne entwickelt hat. Dennoch ist sein Ruhm nicht unbegründet.
    Fotoquelle: ZDF/Getty Images
  • Thomas Edison gilt als Vater des elektrischen Lichtes. In Wahrheit war er jedoch nicht der Erste, der eine Glühbirne entwickelt hat. Dennoch ist sein Ruhm nicht unbegründet. Vergrößern
    Thomas Edison gilt als Vater des elektrischen Lichtes. In Wahrheit war er jedoch nicht der Erste, der eine Glühbirne entwickelt hat. Dennoch ist sein Ruhm nicht unbegründet.
    Fotoquelle: ZDF/Getty Images
  • Manche Tiefseebewohner können völlig auf die Sonne verzichten. Sie haben eine alternative Energiequelle gefunden: Unterseeische Vulkane. Es sind die vermeintlich giftigen Vulkandämpfe, die die Grundlage ihrer Nahrungskette bilden. Vergrößern
    Manche Tiefseebewohner können völlig auf die Sonne verzichten. Sie haben eine alternative Energiequelle gefunden: Unterseeische Vulkane. Es sind die vermeintlich giftigen Vulkandämpfe, die die Grundlage ihrer Nahrungskette bilden.
    Fotoquelle: ZDF/MARUM
  • Die Sonne ist ein feuerspuckender Gigant aus glühend heißem Plasma. Dass sich angesichts dieser Bedrohung Leben auf der Erde entwickeln konnte, gleicht einem Wunder. Vergrößern
    Die Sonne ist ein feuerspuckender Gigant aus glühend heißem Plasma. Dass sich angesichts dieser Bedrohung Leben auf der Erde entwickeln konnte, gleicht einem Wunder.
    Fotoquelle: ZDF/NASA/SDO
Report, Astronomie
Faszination Universum

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2015
ZDFinfo
Di., 28.08.
04:45 - 05:30
Im Bann des Lichts


Das Leben auf der Erde hängt am Licht unserer Sonne. Doch könnten wir dank moderner Technik auch ohne unseren guten Stern überleben? Harald Lesch versucht, diese Frage zu ergründen. Wie lebenswichtig die Sonne ist, zeigt sich, wenn sie fehlt. Vulkanausbrüche und Kometeneinschläge haben die Sonne schon mehrfach in der Geschichte mit Staub verhüllt - und so ganze Arten ausgelöscht. Könnte der Mensch das Fehlen der Sonne meistern und gar ihr Ende überleben? Fast alle Kulturen der Welt verehrten die Sonne aufgrund ihrer Bedeutung für das Leben. Sonnenfinsternisse galten als göttliche Zeichen. Doch schon in der Steinzeit gab es Bemühungen, den Lauf der Sonne und den Rhythmus ihrer Finsternisse zu entschlüsseln. Denn wer das Schwinden des Sonnenlichts vorhersagen konnte, erlangte Macht. Das Verständnis der Himmelsmechanik erreichte im antiken Griechenland einen Höhepunkt. Doch zu Beginn des 19. Jahrhunderts sollte ein ungewöhnlicher Fund am Meeresgrund unsere Vorstellung von den Fertigkeiten der alten Griechen revolutionieren. Spätestens die moderne Astronomie hat die Sonne endgültig von ihrem göttlichen Thron gestürzt. Doch noch immer gebietet unser Zentralgestirn Ehrfurcht. Denn die Sonne ist ein feuerspuckender Gigant aus glühend heißem Plasma. Sie macht es den sonnennahen Planeten beliebig schwer, eine lebensfreundliche Atmosphäre zu schaffen. Nur die Erde hat diese Aufgabe gemeistert. Denn sie schlägt die Sonne mit ihren eigenen Waffen. Die Tiefsee, in die nie ein Sonnenstrahl vordringt, sei ein lebensfeindlicher Ort - so glaubte man lange. Doch moderne Expeditionen enthüllten eine Welt voller Leben. Einige Tiefseewesen haben das scheinbar Unmögliche gemeistert: Sie haben eine alternative Energiequelle gefunden. Und das fehlende Licht machen sie einfach selbst. Die Tiefseewesen nutzen Chemolumineszenz, um Licht ins Dunkel zu bringen. Der Mensch hat einen anderen Weg gewählt: Elektrizität. Ihre Erforschung hat manche Wissenschaftler in Lebensgefahr gebracht. Andere haben alles daran gesetzt, Profit aus ihren Entdeckungen zu ziehen. Unter ihnen Thomas Edison. Anders als viele glauben, ist er nicht der wahre Erfinder der Glühbirne. Und doch ist sein Ruhm nicht unbegründet. Dank Elektrizität muss sich der Mensch heute nicht mehr nach dem Lauf der Sonne richten. Auf ihre Energie sind wir aber nach wie vor angewiesen. Doch selbst diese Abhängigkeit soll eines Tages überwunden werden: indem wir die Sonne auf die Erde holen. Die Grundlagen für dieses Projekt wurden schon vor 100 Jahren von Albert Einstein gelegt. Das Zauberwort: Kernfusion. Doch kann der Mensch die titanischen Kräfte, die in der Sonne wirken, tatsächlich bändigen? Auch wenn die Bemühungen des Menschen angesichts der Übermacht der Sonne müßig scheinen, eines Tages könnten sie das Überleben der Menschheit sichern. Denn schon in einer Milliarde Jahre beginnt die Sonne ihren Todeskampf - auf der Erde wird es dann ungemütlich. Die einzige Überlebenschance: die Flucht ins All. Doch um die Herausforderungen interplanetarer Raumfahrt zu meistern und andere Himmelskörper zu besiedeln, werden wir all die Erfahrungen benötigen, die wir beim Versuch, uns von der Sonne zu emanzipieren, gewonnen haben. Nur als Meister des Sonnenlichts können wir das Universum erobern. Harald Lesch zeigt, welche Facetten des Sonnenlichts der Mensch bereits gemeistert hat und welche Herausforderungen ihm noch bevorstehen.
Das Leben auf der Erde hängt am Licht unserer Sonne. Doch könnten wir dank moderner Technik auch ohne unseren guten Stern überleben? Harald Lesch versucht, diese Frage zu ergründen. Wie lebenswichtig die Sonne ist, zeigt sich, wenn sie fehlt. Vulkanausbrüche und Kometeneinschläge haben die Sonne schon mehrfach in der Geschichte mit Staub verhüllt - und so ganze Arten ausgelöscht. Könnte der Mensch das Fehlen der Sonne meistern und gar ihr Ende überleben? Fast alle Kulturen der Welt verehrten die Sonne aufgrund ihrer Bedeutung für das Leben. Sonnenfinsternisse galten als göttliche Zeichen. Doch schon in der Steinzeit gab es Bemühungen, den Lauf der Sonne und den Rhythmus ihrer Finsternisse zu entschlüsseln. Denn wer das Schwinden des Sonnenlichts vorhersagen konnte, erlangte Macht. Das Verständnis der Himmelsmechanik erreichte im antiken Griechenland einen Höhepunkt. Doch zu Beginn des 19. Jahrhunderts sollte ein ungewöhnlicher Fund am Meeresgrund unsere Vorstellung von den Fertigkeiten der alten Griechen revolutionieren. Spätestens die moderne Astronomie hat die Sonne endgültig von ihrem göttlichen Thron gestürzt. Doch noch immer gebietet unser Zentralgestirn Ehrfurcht. Denn die Sonne ist ein feuerspuckender Gigant aus glühend heißem Plasma. Sie macht es den sonnennahen Planeten beliebig schwer, eine lebensfreundliche Atmosphäre zu schaffen. Nur die Erde hat diese Aufgabe gemeistert. Denn sie schlägt die Sonne mit ihren eigenen Waffen. Die Tiefsee, in die nie ein Sonnenstrahl vordringt, sei ein lebensfeindlicher Ort - so glaubte man lange. Doch moderne Expeditionen enthüllten eine Welt voller Leben. Einige Tiefseewesen haben das scheinbar Unmögliche gemeistert: Sie haben eine alternative Energiequelle gefunden. Und das fehlende Licht machen sie einfach selbst. Die Tiefseewesen nutzen Chemolumineszenz, um Licht ins Dunkel zu bringen. Der Mensch hat einen anderen Weg gewählt: Elektrizität. Ihre Erforschung hat manche Wissenschaftler in Lebensgefahr gebracht. Andere haben alles daran gesetzt, Profit aus ihren Entdeckungen zu ziehen. Unter ihnen Thomas Edison. Anders als viele glauben, ist er nicht der wahre Erfinder der Glühbirne. Und doch ist sein Ruhm nicht unbegründet. Dank Elektrizität muss sich der Mensch heute nicht mehr nach dem Lauf der Sonne richten. Auf ihre Energie sind wir aber nach wie vor angewiesen. Doch selbst diese Abhängigkeit soll eines Tages überwunden werden: indem wir die Sonne auf die Erde holen. Die Grundlagen für dieses Projekt wurden schon vor 100 Jahren von Albert Einstein gelegt. Das Zauberwort: Kernfusion. Doch kann der Mensch die titanischen Kräfte, die in der Sonne wirken, tatsächlich bändigen? Auch wenn die Bemühungen des Menschen angesichts der Übermacht der Sonne müßig scheinen, eines Tages könnten sie das Überleben der Menschheit sichern. Denn schon in einer Milliarde Jahren beginnt die Sonne ihren Todeskampf - auf der Erde wird es dann ungemütlich. Die einzige Überlebenschance: die Flucht ins All. Doch um die Herausforderungen interplanetarer Raumfahrt zu meistern und andere Himmelskörper zu besiedeln, werden wir all die Erfahrungen benötigen, die wir beim Versuch, uns von der Sonne zu emanzipieren, gewonnen haben. Nur als Meister des Sonnenlichts können wir das Universum erobern. Harald Lesch zeigt, welche Facetten des Sonnenlichts der Mensch bereits gemeistert hat und welche Herausforderungen ihm noch bevorstehen.

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