Der Name Felix bedeutet "der Glückliche", und das passt ziemlich gut auf Felix Xaba. Felix ist 13 und in seinem Township der King. Er spielt Fußball wie kein anderer und er spielt mit großer Leidenschaft auf seiner Flöte. Und weil er auch sonst ein cleverer Kerl ist, bekommt er ein Stipendium für eine teure Privatschule. Nun braucht sich seine Mutter endlich keine Sorgen mehr um seine Zukunft zu machen. Doch für Felix beginnen andere Sorgen. Zwischen seinen reichen Mitschülern fühlt sich der sonst so vergnügte Junge vom ersten Tag an fremd und allein. Da kommt ihm ein Jazz-Musikwettbewerb in der Schule gerade recht, denn Musik liegt Felix im Blut. Als er dann auch noch erfährt, dass sein verstorbener Vater in einer berühmten Jazzband gespielt hat, und er dessen altes Saxofon findet, ist er nicht mehr zu bremsen. Weil er für den Schulwettbewerb noch lernen muss nach Noten zu spielen, bittet er die ehemaligen Bandmitglieder seines Vaters um Hilfe. Leider verbietet ihm seine Mutter den Kontakt mit den Musikern und verkauft sein geliebtes Saxofon. Aber Felix gibt nicht auf. Er will das Instrument zurück und sammelt Geld mit seinen Freunden, um es zurückzukaufen.