Feuer & Eis: Islands Südwesten im Winter

Landschaft am Großen Geysir im Süden Islands. Vergrößern
Landschaft am Großen Geysir im Süden Islands.
Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Natur+Reisen, Landschaftsbild
Feuer & Eis: Islands Südwesten im Winter

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2014
BR
Do., 26.07.
11:55 - 12:40


Der Geysir Strokkur - Butterfass - und der tosende Wasserfall Gullfoss hüllen sich in ein besonderes Licht, filigrane Eiskunst überzieht das dunkle Vulkangestein. Diese und andere touristische Anziehungspunkte können auch im Winter problemlos besucht werden. Genau wie Thingvellir, das große Tal, in dem sich die Isländer vor mehr als 1.000 Jahren erstmals zur gesetzgebenden Versammlung trafen. Es ist gleichzeitig die Nahtstelle zweier Kontinente - hier driften Eurasien und Amerika auseinander. Wenn die einsamen, baumlosen Weiten Islands ganz zart von Puderschnee bedeckt sind, kommen Winterfreunde trotz der kurzen Tage hier voll auf ihre Kosten. Heiße Quellen beliefern Freibäder und "Hot Pots", in denen das 40 Grad warme Wasser einen angenehmen Kontrast zur klaren, kalten Luft bietet. Der Geysir Strokkur und der tosende Wasserfall Gullfoss können wie auch andere touristische Anziehungspunkte auch im Winter problemlos besucht werden. Auf den Spuren der großen Sagas, der frühesten Niederschriften eingewanderter Wikinger, bietet sich eine Rundtour durch den Südwesten an. Schauplätze der frühesten Siedlerkultur sind markiert, und im Landnahmezentrum in Borgnanes lässt sich der Einblick in die Anfänge isländischer Geschichte vertiefen. Die Tourenvorschläge sind in ein- oder mehrtägigen Reisen von Reykjavik aus zu bewältigen. In der quirligen, aber übersichtlichen Stadt kann man auch der isländischen Kunstszene begegnen - Schriftstellern wie Einar Kárason oder jungen Musikern und Designern.


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