Flags of our Fathers

  • Hank Hansen (Paul Walker, 2.v.r.), Walter Gust (Stark Sands, 2.v.l.) und zwei weitere Soldaten dringen tiefer ins Inselinnere vor. Die Schlacht um die japanische Insel Iwo Jima war eine der verlustreichsten aufseiten der Amerikaner. Vergrößern
    Hank Hansen (Paul Walker, 2.v.r.), Walter Gust (Stark Sands, 2.v.l.) und zwei weitere Soldaten dringen tiefer ins Inselinnere vor. Die Schlacht um die japanische Insel Iwo Jima war eine der verlustreichsten aufseiten der Amerikaner.
    Fotoquelle: ARTE
  • Ira Hayes (Adam Beach, li.), John ""Doc"" Bradley (Ryan Phillippe, 2.v.r.) und Rene Gagnon (Jesse Bradford, re.) bei einem ihnen zu Ehren gegebenen Empfang, bei dem das Dessert in Form der sechs Soldaten beim Hissen der Flagge serviert wird. Vergrößern
    Ira Hayes (Adam Beach, li.), John ""Doc"" Bradley (Ryan Phillippe, 2.v.r.) und Rene Gagnon (Jesse Bradford, re.) bei einem ihnen zu Ehren gegebenen Empfang, bei dem das Dessert in Form der sechs Soldaten beim Hissen der Flagge serviert wird.
    Fotoquelle: ARTE
  • Ira Hayes (Adam Beach), John ""Doc"" Bradley (Ryan Phillippe) und Rene Gagnon (Jesse Bradford, v.l.) werden zu unfreiwilligen Kriegshelden und müssen für die Werbekampagne zur Finanzierung des Krieges herhalten. Vergrößern
    Ira Hayes (Adam Beach), John ""Doc"" Bradley (Ryan Phillippe) und Rene Gagnon (Jesse Bradford, v.l.) werden zu unfreiwilligen Kriegshelden und müssen für die Werbekampagne zur Finanzierung des Krieges herhalten.
    Fotoquelle: ARTE
  • John ""Doc"" Bradley (Ryan Phillippe, li.) und Walter Gust (Stark Sands, re.) müssen bald einsehen, dass dem Kriegsalltag nichts Glamourös-Heroisches anhaftet. Vergrößern
    John ""Doc"" Bradley (Ryan Phillippe, li.) und Walter Gust (Stark Sands, re.) müssen bald einsehen, dass dem Kriegsalltag nichts Glamourös-Heroisches anhaftet.
    Fotoquelle: ARTE
  • John ""Doc"" Bradley (Ryan Phillippe) vor einem Plakat, das die berühmte Kriegsfotografie vom Hissen der US-amerikanischen Flagge zeigt und mit dem eine Werbekampagne zur weiteren Finanzierung des Krieges durchgeführt wurde. Vergrößern
    John ""Doc"" Bradley (Ryan Phillippe) vor einem Plakat, das die berühmte Kriegsfotografie vom Hissen der US-amerikanischen Flagge zeigt und mit dem eine Werbekampagne zur weiteren Finanzierung des Krieges durchgeführt wurde.
    Fotoquelle: ARTE
Spielfilm, Antikriegsfilm
Flags of our Fathers

Infos
Audiodeskription, Synchronfassung, Produktion: Warner Bros. Pictures, DreamWorks Pictures, Amblin Entertainment, Malpaso Productions
Originaltitel
Flags of Our Fathers
Produktionsland
USA
Produktionsdatum
2006
Kinostart
Do., 18. Januar 2007
DVD-Start
Do., 21. Juni 2007
arte
So., 14.01.
20:15 - 22:20


Die Schlacht um Iwo Jima im Jahr 1945 war aufseiten der Amerikaner eine ihrer verlustreichsten Militäroffensiven im Zweiten Weltkrieg. Die Insel war ein strategisch wichtiger Ausgangspunkt für weitere Militäroperationen. Nach einem verlustreichen Angriff gelingt es den US-Soldaten, die amerikanische Flagge auf dem höchsten Punkt der Insel, dem Gipfel des Suribachi, zu hissen. Das später berühmt gewordene Foto entsteht jedoch nicht bei diesem Anlass, sondern lediglich beim späteren Austausch der Flagge. Das Foto zeigt insgesamt sechs Soldaten, die als Rene Gagnon, Ira Hayes und John Bradley sowie die ums Leben gekommenen Soldaten Franklin Sousley, Hank Hansen und Mike Strank identifiziert werden. Die drei Überlebenden werden nach der Schlacht in die USA eingeflogen und als Kriegshelden gefeiert. Die Fotografie entwickelt im politischen Kontext bald ein Eigenleben, wobei eventuelle Verwechslungen unter den Teppich gekehrt werden. "Flags of our Fathers" weicht vom Muster eines klassischen Kriegsfilms ab. Er zeigt, wie Zeugnisse eines beliebigen Moments auf ideologische Weise instrumentalisiert werden können. Die "Helden", die diese Rolle zum Teil nicht annehmen wollen, haben keine andere Wahl, als dieses Spiel mitzuspielen. Die Fotografie des Hissens der Flagge wurde zu Marketing - und Imagezwecken eingesetzt und die mit ihr zusammenhängende Heldenerzählung diente maßgeblich zur Finanzierung des weiteren Krieges.

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Flags of Our Fathers" finden Sie hier.


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