Im mittelalterlichen Italien erobert eine Gruppe von Söldnern unter der Führung ihres Kommandanten Hawkwood die Stadt ihres Herrschers Arnolfini zurück. Doch die in Hoffnung auf Reichtum und ein großes Fest kämpfenden Soldaten werden bitter enttäuscht. Nach dem Sieg lässt Arnolfini sie mit Hilfe Hawkwoods aus der Stadt vertreiben. So arm wie vorher, doch voller Wut, beschließen die Söldner, sich zu rächen. In der Zwischenzeit erfährt Steven, Arnolfinis Sohn, dass sein Vater ihm eine Braut gesucht hat, die schöne Agnes. Arnolfini arrangiert ein Treffen zwischen den beiden auf einer Jagd. Steven, empört über die Initiative seines Vaters, steht Agnes zunächst skeptisch gegenüber. Er will studieren und hat kein Interesse an einer Ehe. Doch Agnes, die neugierig ist und im Begriff, ihre Sexualität zu entdecken, kann ihn schließlich doch für sich gewinnen. Sie bringt Steven dazu, mit ihr eine magische Pflanze zu essen, die ewige Liebe hervorrufen soll. Die heitere Gesellschaft wird bald von den als Mönche verkleideten Söldnern überrascht. Es kommt zum Überfall, bei dem Arnolfini stark verwundet wird, einige Menschen sterben und die junge Agnes, die sich im Wagen versteckt hat, entführt wird. Als die wilde Meute sie entdeckt, kommt es zu einer Gewaltorgie.