Jack Sparrow macht einen kurzen Abstecher aufs Festland, wo er in London seinen treuen Gefährten Joshamee Gibbs vor dem Henker retten muss. Kaum hat er diesen befreit, steckt Jack bereits wieder in der Klemme: Dem englischen König ist zu Ohren gekommen, dass er den Weg zur Quelle der ewigen Jugend kennt und er will ihn anheuern, um den sagenumwobenen Jungbrunnen vor den Spaniern zu finden. Einzige Bedingung: Jack soll unter dem Befehl von Barbossa , seinem Erzrivalen, segeln. Da macht sich Jack doch lieber wieder aus dem Staub ? und auf die Suche nach einem eigenen Schiff. Am Hafen stellt sich heraus, dass ein Hochstapler in seinem Namen bereits eine Crew anheuert. Als Jack mit diesem mysteriösen Imitator seiner selbst die Klinge kreuzt, merkt er, dass sich unter der Verkleidung seine Verflossene Angelica (Penélope Cruz) verbirgt. Diese sinnt, seit sie von ihm sitzen gelassen wurde, auf Rache und schafft es, ihn zu überlisten. Jack landet auf dem Schiff des furchteinflössenden Blackbeard , der sich seine Mannschaft mit Zombies gefügig macht. Erster Offizier ist niemand Geringerer als Angelica, die behauptet, Blackbeards Tochter zu sein. Währenddessen entkommt Gibbs erneut knapp dem Henker, weil er behauptet, er habe den Weg zum Quell der ewigen Jugend ebenfalls im Kopf und sich damit Barbossa als unentbehrlicher Weggefährte anbietet. Der Wettlauf auf hoher See kann beginnen. Doch um zum begehrten Ziel der Unsterblichkeit zu gelangen, muss nicht nur ein weiter Weg zurückgelegt und die Konkurrenz ausgeschaltet werden, sondern es müssen auch diverse Ingredienzen beschafft werden, unter anderem die Träne einer Meerjungfrau ? ein höchst gefährliches Unterfangen. Der vierte Teil der erfolgreichen Disney-Serie «Fluch der Karibik» hat erneut spektakuläre Actionszenen, viel vergnügliche Wortgefechte und gut gelaunte Schauspielerinnen und Schauspieler zu bieten. Neben dem unentbehrlichen Jack-Sparrow-Darsteller Johnny Depp und seinem Erzrivalen Geoffrey Rush sind neu Penélope Cruz als temperamentvolle und attraktive Verflossene von Sparrow und Ian McShane mit von der Partie. Rolling-Stones-Gitarrist Keith Richards, der Depp von Anfang als Vorbild für seinen Jack Sparrow diente, absolviert einen höchst vergnüglichen Cameo-Auftritt als Vater des Piraten. Dabei darf er seinem Sohn ein paar Lebensweisheiten ins Ohr flüstern und dann wieder mysteriös verschwinden.