Flucht durch die Berge

  • Kriegsreporterin Elsa (Diane Kruger) begibt sich bei ihrer Recherche in Afghanistan in gefährliche Kreise - und wird prompt von den Taliban entführt. Vergrößern
    Kriegsreporterin Elsa (Diane Kruger) begibt sich bei ihrer Recherche in Afghanistan in gefährliche Kreise - und wird prompt von den Taliban entführt.
    Fotoquelle: 3sat / ZDF / David Jankowski
  • Elsa (Diane Kruger) und ihr Assistent Amin (Mehdi Nebbou) werden von der Taliban nach Pakistan verschleppt. Vergrößern
    Elsa (Diane Kruger) und ihr Assistent Amin (Mehdi Nebbou) werden von der Taliban nach Pakistan verschleppt.
    Fotoquelle: 3sat / ZDF / David Jankowski
  • Die französische Spezialeinheit rund um den Soldaten Kovax (Djimon Hounsou, dritter von links) soll Elsa und ihren Assistenten befreien. Vergrößern
    Die französische Spezialeinheit rund um den Soldaten Kovax (Djimon Hounsou, dritter von links) soll Elsa und ihren Assistenten befreien.
    Fotoquelle: 3sat / ZDF / David Jankowski
  • Weil Kriegsreporterin Elsa (Diane Kruger) und ihr Assistent von den Taliban verschleppt wurden, muss eine französische Spezialeinheit zu ihrer Rettung ausrücken. Vergrößern
    Weil Kriegsreporterin Elsa (Diane Kruger) und ihr Assistent von den Taliban verschleppt wurden, muss eine französische Spezialeinheit zu ihrer Rettung ausrücken.
    Fotoquelle: 3sat / ZDF / David Jankowski
  • Richtig böse und leider auch total schablonenhaft: Taliban-Führer Ahmed Zaief (Raz Degan) will seine beiden Geiseln nicht kampflos den Soldaten überlassen. Vergrößern
    Richtig böse und leider auch total schablonenhaft: Taliban-Führer Ahmed Zaief (Raz Degan) will seine beiden Geiseln nicht kampflos den Soldaten überlassen.
    Fotoquelle: 3sat / ZDF / David Jankowski
Spielfilm, Actionfilm
Action-Spektakel im Kriegsgebiet
Von Jasmin Herzog

Infos
Originaltitel
Forces spéciales
Produktionsland
Frankreich
Produktionsdatum
2011
Kinostart
Mi., 02. November 2011
3sat
Mi., 27.06.
22:25 - 00:10


Viel Wumms, wenig Tiefgang: "Flucht durch die Berge" ist trotz talentierter Darsteller eher ein Actioner als ein ernstzunehmender Anti-Kriegsfilm.

Schwarz-Weiß-Malerei mit viel Geballer: "Flucht durch die Berge" (2011) wälzt sich so sehr in Klischees, dass am Ende statt eines Anti-Kriegsfilms nur ein lauter Actionfilm herauskommt. Dabei ist die Prämisse des Streifens, der nun bei 3sat wiederholt wird, gar nicht verkehrt: Kriegsreporterin Elsa (Diane Kruger) und ihr Assistent werden von den Taliban nach Pakistan verschleppt. Eine französische Spezialeinheit kann die beiden befreien, doch das Funkgerät wird zerstört – der rettende Hubschrauber kann nicht gerufen werden. Nun müssen die Soldaten und ihre Schützlinge übers Gebirge nach Afghanistan zur Militärbasis wandern. Regisseur und Drehbuchautor Stéphane Rybojad inszenierte all dies als leidlich unterhaltsame Kriegsaction: Eine schwache Story, schablonenhafte Charaktere, viel Krachbumm, etwas Humor und eine klitzekleine Romanze bedeuten letztendlich nur Genre-Mittelmaß.


Quelle: teleschau – der Mediendienst

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Special Forces" finden Sie hier.


Werbepause? Zeit für Spielchen!

Der Trailer zu "Special Forces"

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