1875, im Nordwesten der USA: Der Farmer Matt Calder, ein ehemaliger Sträfling, kommt in einer kleinen Goldgräberstadt an, wo er seinen zehnjährigen Sohn Mark abholen will. Da dessen Mutter gestorben ist, hat sich die Saloon-Sängerin Kay des Jungen angenommen. Vater und Sohn lassen die Stadt hinter sich und reisen zur Calder-Farm. Dort begegnen sie einige Zeit später Kay wieder, die zusammen mit dem Glücksspieler Harry Weston hilflos auf einem Floß in dem Fluss nahe der Farm treibt. Matt rettet die beiden, die sich auf dem Weg in die Stadt Council City befanden, wo Weston ein Goldclaim anmelden wollte. Der windige Abenteurer dankt es Matt damit, indem er ihn niederschlägt und sein einziges Pferd stiehlt. Kay lässt er zurück. Als ein Indianerangriff droht, bleibt den Dreien daher nur eine Möglichkeit: Sie müssen sich abermals mit dem Floß auf den reißenden Fluss wagen. Es wird ein gefährliches Abenteuer.