SWR
Francois-Xavier Roth dirigiert C.P.E. Bach, Bartók und Varèse
Musik, Klassische Musik • 18.10.2020 • 08:45 - 09:45
Lesermeinung
Das SWR Symphonieorchester spielt unter der Leitung von François-Xavier Roth Stücke von C.P.E. Bach, Béla Bartók und Edgar Varèse, deren Werke in den USA besonders zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein neugieriges und aufgeschlossenes Publikum fanden. Das Konzert wurde in der Liederhalle Stuttgart am 3. Juli 2020 aufgezeichnet.
Das SWR Symphonieorchester spielt unter der Leitung von François-Xavier Roth Stücke von C.P.E. Bach, Béla Bartók und Edgar Varèse, deren Werke in den USA besonders zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein neugieriges und aufgeschlossenes Publikum fanden. Das Konzert wurde in der Liederhalle Stuttgart am 3. Juli 2020 aufgezeichnet.
Das SWR Symphonieorchester spielt unter der Leitung von François-Xavier Roth Stücke von C.P.E. Bach, Béla Bartók und Edgar Varèse, deren Werke in den USA besonders zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein neugieriges und aufgeschlossenes Publikum fanden. Das Konzert wurde in der Liederhalle Stuttgart am 3. Juli 2020 aufgezeichnet.
Das SWR Symphonieorchester spielt unter der Leitung von François-Xavier Roth Stücke von C.P.E. Bach, Béla Bartók und Edgar Varèse, deren Werke in den USA besonders zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein neugieriges und aufgeschlossenes Publikum fanden. Das Konzert wurde in der Liederhalle Stuttgart am 3. Juli 2020 aufgezeichnet.
Originaltitel
Francois-Xavier Roth dirigiert C.P.E. Bach, Bartók und Varèse
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2020
Musik, Klassische Musik

Francois-Xavier Roth dirigiert C.P.E. Bach, Bartók und Varèse

François-Xavier Roth, Generalmusikdirektor der Stadt Köln, leitet sowohl das Gürzenich-Orchester als auch die Oper Köln. Er ist als international sehr gefragter Gastdirigent beim London Symphony Orchestra ebenso zu Hause, wie in den Konzertsälen in Paris, Berlin, München und Zürich, in den USA von Boston bis San Francisco sowie in China und Japan. Von 2011 bis 2016 war er der Chefdirigent des SWR Sinfonieorchesters Baden-Baden. Im vergangenen Jahr wurde er für seine Verdienste in Frankreich zum Ritter der französischen Ehrenlegion ernannt. Musik von unabhängigen Geistesgrößen wie Carl Philipp Emanuel Bach, Béla Bartók und Edgar Varèse erklang bereits zu Lebzeiten der Komponisten in den Vereinigten Staaten von Amerika, dem "Land der unbegrenzten Möglichkeiten". Die Werke von allen drei Musikern fanden in den USA ein neugieriges und aufgeschlossenes Publikum. Sie gehörten als Komponisten zu den führenden Neutönern ihrer Zeit. Carl Philipp Emanuel Bach (1714 - 1788) war der zweite überlebende Sohn von Johann Sebastian Bach. Er schrieb rund 150 Cembalosonaten, über 50 konzertante Stücke, komponierte 18 Sinfonien, Oratorien, Passionen, Kantaten und Sakralmusik. Haydn, Mozart und Beethoven schätzten C.P.E. Bachs Werke mehr als die seines Vaters. Die Sinfonie entstand 1773 in Hamburg. Der 1881 in Ungarn geborene Komponist, Pianist und Musikethnologe Béla Bartók emigrierte 1940 in die USA und starb 1945 in New York. Er begann sein Musik- und Kompositionsstudium in Budapest mit 18 Jahren und erhielt nur drei Jahre später eine Professur für Klavier. Sein Divertimento für Streicher wurde 1940 in Basel uraufgeführt. Edgar Varèse wurde 1883 in Paris geboren und starb 1965 als amerikanischer Staatsbürger 1965 in New York. Der Komponist und Dirigent studierte in Paris und Berlin. Sein berühmtestes Orchesterstück "Amérique" hat er 1926 seiner Wahlheimat gewidmet. "Octandre" wurde 1924 im Vanderbilt Theatre in New York uraufgeführt und "Intégrales" erklang erstmals 1925 in derselben Metropole mit dem Philadelphia Orchestra. Programm: Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonie für Streicher und Basso continuo G-Dur Wq 182 Nr. 1 (H 657) Edgar Varèse: Octandre für Bläser und Kontrabass Revidierte Fassung von Wen-chung Chou Edgar Varèse: Intégrales für elf Bläser und vier Schlagzeuger Béla Bartók: Divertimento für Streichorchester Sz 113 (BB 118)
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