Friedenskonzert der Wiener Philharmoniker aus Versailles

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Österreich, Wien, Wiener Philharmoniker, Musikverein
Fotoquelle: ZDF/Lois Lammerhuber
Musik, Klassische Musik
Friedenskonzert der Wiener Philharmoniker aus Versailles

Infos
live zeitversetzt
3sat
So., 11.11.
15:30 - 17:30
Königliche Hofoper


Programm: - Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zu "Die Zauberflöte", KV 620 - Claude Debussy "Sirènes" aus "Trois Nocturnes" - Gustav Theodore Holst "Mars" aus "Die Planeten" - Richard Wagner "Trauermarsch" aus "Götterdämmerung" - Maurice Ravel "Klavierkonzert für die linke Hand in D-Dur" - Ralph Vaughn Williams "Klagelied für zwei Veterane" - Ludwig van Beethoven "Agnus Dei" aus der "Missa solemnis in D-Dur, op. 123" - Charles Ives "The unanswered Question" Am 11. November 1918 endete der Erste Weltkrieg. 100 Jahre später geben die Wiener Philharmoniker und internationalen Solisten ein Friedenskonzert in der Königlichen Hofoper in Versailles. Das Programm umfasst unter anderem Werke von Mozart, Beethoven, Ravel, Debussy und Ives. Der Dirigent Franz Welser-Möst hat sehr bedacht mit den Wiener Philharmonikern Werke ausgewählt, die eine friedensbringende Botschaft übermitteln. Das Konzert setzt auf ein musikalisches Miteinander, auf ein gemeinsames Gedenken, aber auch auf Versöhnung und Zuversicht. Und mehr als das: Es verbindet Künstler, Musiker, Solisten aus der ganzen Welt und wird in nahezu 100 Ländern live oder als Aufzeichnung übertragen. Damit markiert dieses Konzert eine Brücke zum interkulturellen Dialog über Grenzen hinweg. Hochkarätige Solisten unterstützen dieses Vorhaben: Die Chinesin Yuja Wang zeigt immer wieder eine hohe Virtuosität und frische Interpretation. Dies wird sie auch bei Ravels "Klavier-Konzert für die linke Hand" beweisen. Bei Beethovens "Missa Solemnis" treten internationale Solisten auf, um den Ruf nach Frieden im "Agnus Dei" zu verkünden. Die Sopranistin Elsa Dreisig mit französisch-dänischen Wurzeln, die russische Mezzosopranistin Ekaterina Gubanova, der Tenor Daniel Behle aus Deutschland und der amerikanische Bassist Ryan Speedo Green werden dieses völkerverbindende Anliegen mit den Wiener Philharmonikern und dem Chor Radio France unter der Leitung von Franz Welser-Möst musikalisch umsetzen.


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