Den Aufstieg zu einem der führenden Produzenten von Tiefkühlfertiggerichten Deutschlands verdankt Dirk Ahlers seiner Seefestigkeit. Vom Vater Ende der 1950er-Jahre mit der Führung einer Fischdampferflotte betraut, fuhr er als junger Mann mit auf die stürmische Nordsee. Das brachte dem Frosta-Aufsichtsratsmitglied den Respekt seiner Kapitäne ein. Auch wenn die Bremerhavener Firma ihr Geld heutzutage in erster Linie mit Tiefkühlfertiggerichten verdient, die Produktion von Tiefkühlfisch und Fischstäbchen ist immer noch ein wichtiger Teil des Konzerns. Als Dirk Ahlers zum ersten Mal die Planken seiner Trawler betrat, hatte Fisch einen entscheidenden Nachteil: Wenn er im Fischgeschäft angekommen war, roch er nach Fisch. Der Grund: Von den Fanggründen bei Island bis nach Bremerhaven brauchte ein Fischdampfer eine knappe Woche. Das brachte den Frosta-Unternehmensgründer auf eine Idee, die sich lohnen sollte. Er baute einen Fischdampfer, auf dem der Fisch direkt nach dem Fang in Platten eingefroren wurde. In der Bremerhavener Fabrik wurde der Fisch dann in Streifen zersägt: zu Fischstäbchen. Inzwischen bezieht Frosta seinen Fisch in erster Linie aus der Beringsee vor Alaska. Die Dokumentation folgt einem Fischeinkäufer auf ein Fischfabrikschiff, mit dem der Alaskaseelachs gefangen wird. Von der Aleuteninsel Unalaska aus werden die tiefgefrorenen Fischplatten im Container nach Bremerhaven gebracht. 42 Tage dauert die Fahrt. Und trotzdem schmeckt der Fisch, als sei er gerade erst frisch gefangen worden. Den Platz in der Tiefkühltruhe im Supermarkt muss sich Frosta mit seinen Produkten jedes Jahr aufs Neue erkämpfen. Einer der Hauptkonkurrenten ist die Firma Iglo. Mit neuen Gerichten versuchen Produktentwickler, den eigenen Marktanteil zu vergrößern. Der NDR ist dabei, als das Gericht Chili con Quinoa entsteht. Ein neues Produkt zu entwickeln, ist immer ein finanzielles Risiko. Markteinführung und Werbung sind teuer. Schon einmal stand Frosta kurz vor der Pleite. Das war, als die Firma auf Zusatzstoffe in ihren Erzeugnissen verzichtete und gleichzeitig die Preise erhöhte.
Der Welt-Aids-Tag am 1. Dezember macht seit 1988 auf HIV und Aids aufmerksam. Mit dem Motto "Gemeinsam. Gerade jetzt." rufen deutsche Organisationen zu Solidarität auf.
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Simon Kuper blickt in seinem neuen Buch „Die größte aller Partys“, erschienen bei Edel Sports, ganz persönlich auf seine WM-Geschichte zurück. Der Sportjournalist mit niederländischem Pass hat seit 1990 alle Fußball-Weltmeisterschaften besucht und dabei stets Tagebuch geführt.
Schlafprobleme bei Babys sind weit verbreitet. Eine junge Mutter berichtet von den Herausforderungen mit ihrer einjährigen Tochter. Experten geben Ratschläge, wie Babys besser in den Schlaf finden und durchschlafen können.
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Vorsorgeuntersuchungen können Leben retten. Der "Tag der Krebsvorsorge" am 28. November soll aufklären und motivieren, wichtige Termine nicht aufzuschieben. Die AOK bietet mit dem "Vorsorg-O-Mat" ein spielerisches Tool, um die passenden Untersuchungen zu finden. Mehr dazu auf der AOK-Homepage.