GEO Reportage

  •  Die Elefanten im Amboseli-Nationalpark sind bedroht.
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    Die Elefanten im Amboseli-Nationalpark sind bedroht.
    Fotoquelle: © MedienKontor/Michael Deffert
  • Mit Hilfe von Spürhunden ziehen in Kenia und Tansania Tierschützer in den Kampf gegen Wilderer. In den Weiten Ostafrikas ist das Kleinflugzeug das mit Abstand beste Verkehrsmittel.
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    Mit Hilfe von Spürhunden ziehen in Kenia und Tansania Tierschützer in den Kampf gegen Wilderer. In den Weiten Ostafrikas ist das Kleinflugzeug das mit Abstand beste Verkehrsmittel.
    Fotoquelle: © MedienKontor/Michael Deffert/Mit Hilfe von Spürhunden ziehen in Kenia/Tansania Tierschützer in den Kampf gegen Wilderer
  • Die Spürhunde sind eine wirksame Waffe - kein Wilderer und kein Helfershelfer soll den Rangern – wie hier Mutinda - entkommen.
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    Die Spürhunde sind eine wirksame Waffe - kein Wilderer und kein Helfershelfer soll den Rangern – wie hier Mutinda - entkommen.
    Fotoquelle: © MedienKontor/Michael Deffert
  •  Gnadenlos wird auch im Amboseli-Nationalpark gewildert. Die Elefanten-Population droht ausgerottet zu werden.
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    Gnadenlos wird auch im Amboseli-Nationalpark gewildert. Die Elefanten-Population droht ausgerottet zu werden.
    Fotoquelle: © MedienKontor/Michael Deffert
Natur + Reisen, Land + Leute
GEO Reportage

Infos
Originaltitel
360°_Géo
Produktionsland
F, D
Produktionsdatum
2015
arte
Do., 26.03.
07:10 - 07:55


Zurzeit werden jedes Jahr allein in Afrika etwa 35.000 Elefanten abgeschlachtet. Meist haben es die Wilderer auf das Elfenbein abgesehen, das vor allem in China reißenden Absatz findet. Geht das Gemetzel weiter, so schätzen Fachleute, wird es innerhalb der nächsten 15 Jahre in Afrika keine freilebenden Elefanten mehr geben. Eine im Jahre 2011 gegründete Hundestaffel von sogenannten Tracker Dogs ist im Kampf gegen Wilderer eine scharfe Waffe der kenianischen Naturschutzorganisation Big Life. Mit Hilfe dieser Spürhunde ziehen Kenias Tierschützer in den Kampf gegen die Wilderer. Der Chef der Hundestaffel ist Mutinda, der selbst ein gefürchteter Wilderer war, bevor er die Seiten wechselte, um als Ranger seinen Dienst zu tun. Mutinda kennt viele Tricks und Fluchtwege der Wilderer. Doch das Einsatzgebiet ist riesig und umfasst Gebiete in Kenia und in Tansania. So ist es schlicht nicht möglich, überall Ranger zu postieren. Die Ursache aller Wilderei ist die explosionsartig gestiegene Nachfrage nach Elfenbein durch die neue chinesische Mittelschicht. Big Life hat eine klare Botschaft an alle Wilderer: "Es lohnt sich nicht. Wir fassen jeden, der den Wildtieren schadet!" Nur das kann Wilderer abschrecken. Mutinda ist so oft es geht mit seiner erfahrenen Hündin Dede im Einsatz. Die Treffgenauigkeit der Spürhunde ist bei Wilderern gefürchtet. Viele von ihnen verstehen nicht, wie sie bereits innerhalb von 72 Stunden nach der unbeobachteten Tat gestellt werden können. Doch der Spürnase von Mutindas Hündin Dede entgeht nichts.

Thema:

Heute: Kenias Spürhunde - Rettung für die Elefanten



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