Geheimnisse Asiens

  • Sama-Dilaut-Mädchen Vergrößern
    Sama-Dilaut-Mädchen
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Sulbin, der beste Freitaucher der Sama Dilaut. Vergrößern
    Sulbin, der beste Freitaucher der Sama Dilaut.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Blick über den Tun Sakaran Meerespark, Sabah, Malaysia. Vergrößern
    Blick über den Tun Sakaran Meerespark, Sabah, Malaysia.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Das Wasserdorf der Sama Dilaut bei Sonnenuntergang. Vergrößern
    Das Wasserdorf der Sama Dilaut bei Sonnenuntergang.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Natur+Reisen, Natur und Umwelt
Geheimnisse Asiens

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2015
BR
Mi., 30.05.
11:10 - 11:55
Die schönsten Nationalparks: Malaysias Meeresparadies


Vor der Küste von Borneo liegt eines der artenreichsten Riffgebiete der Welt - der Meerespark Tun Sakaran. Dieses Paradies wurde zum Naturschutzgebiet erklärt, um seine seltenen Meerestiere zu schützen. Nun müssen sich hier die Menschen, die bisher vom Meer lebten, neue Einkommensmöglichkeiten suchen. Für die Sama Dilaut-Familien, die in einfachen Pfahlbauten auf dem Wasser leben, ist die Zukunft damit ungewiss geworden: Die Erträge aus dem Meer sind für sie überlebenswichtig, aber in einigen Riffen ist das Fischen inzwischen vollständig verboten. Und die Riffe, in denen es noch erlaubt ist, besitzen zwar großen Artenreichtum, aber die einzelnen Fische dort sind viel zu klein. Für die Bewohner des Tun Sakaran Parks geht es ums Überleben, und ihr Leben an die Schutzmaßnahmen anzupassen, ist für viele schwierig. Aber nur unter diesem Schutz werden die Fische im Tun Sakaran Meerespark eines Tages wieder ihre volle Größe erreichen, und die Bestände können sich in die legalen Fischereizonen im Meer ausdehnen. Die ungeheure Artenvielfalt wird erhalten bleiben und den Menschen eine sichere Zukunft eröffnen - vorausgesetzt, die Anpassung an die neuen Bedingungen gelingt. Direkt über den Riffen haben einige Familien Algenfarmen aufgebaut, die ihnen ein regelmäßiges Einkommen sichern. Auf zahlreichen grünen Inseln dürfen Farmer siedeln, solange sie den Wald nicht weiter roden. Daneben verfügen die Inselwälder aber auch über ganz eigene Schutzmechanismen: Immer wieder erscheinen den Farmern Waldgeister, die sie ermahnen, die Natur zu bewahren. Und die Wünsche der Geister respektiert man besser.


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