Geheimnisvolle Orte

  • Kaum ein Ort der Welt, an dem über Jahrhunderte Macht und Widerstand, Glanz und Leid öffentlicher inszeniert wurde als im Herzen Moskaus - auf dem Roten Platz. Das Wahrzeichen eines Imperiums, jede Epoche drückte ihm ihren Stempel auf, ebenso sichtbar wie geheimnisvoll verborgen - Schicht um Schicht. - Blick auf den Roten Platz in Moskau Vergrößern
    Kaum ein Ort der Welt, an dem über Jahrhunderte Macht und Widerstand, Glanz und Leid öffentlicher inszeniert wurde als im Herzen Moskaus - auf dem Roten Platz. Das Wahrzeichen eines Imperiums, jede Epoche drückte ihm ihren Stempel auf, ebenso sichtbar wie geheimnisvoll verborgen - Schicht um Schicht. - Blick auf den Roten Platz in Moskau
    Fotoquelle: rbb/Jean Marc Schablin
  • Kaum ein Ort der Welt, an dem über Jahrhunderte Macht und Widerstand, Glanz und Leid öffentlicher inszeniert wurde als im Herzen Moskaus - auf dem Roten Platz. Das Wahrzeichen eines Imperiums, jede Epoche drückte ihm ihren Stempel auf, ebenso sichtbar wie geheimnisvoll verborgen - Schicht um Schicht. - Der ehemalige Bunker 42, heute ein Museum Vergrößern
    Kaum ein Ort der Welt, an dem über Jahrhunderte Macht und Widerstand, Glanz und Leid öffentlicher inszeniert wurde als im Herzen Moskaus - auf dem Roten Platz. Das Wahrzeichen eines Imperiums, jede Epoche drückte ihm ihren Stempel auf, ebenso sichtbar wie geheimnisvoll verborgen - Schicht um Schicht. - Der ehemalige Bunker 42, heute ein Museum
    Fotoquelle: rbb/Toralf Teschner
  • Kaum ein Ort der Welt, an dem über Jahrhunderte Macht und Widerstand, Glanz und Leid öffentlicher inszeniert wurde als im Herzen Moskaus - auf dem Roten Platz. Das Wahrzeichen eines Imperiums, jede Epoche drückte ihm ihren Stempel auf, ebenso sichtbar wie geheimnisvoll verborgen - Schicht um Schicht. - Auferstehungtor am Roten Platz Vergrößern
    Kaum ein Ort der Welt, an dem über Jahrhunderte Macht und Widerstand, Glanz und Leid öffentlicher inszeniert wurde als im Herzen Moskaus - auf dem Roten Platz. Das Wahrzeichen eines Imperiums, jede Epoche drückte ihm ihren Stempel auf, ebenso sichtbar wie geheimnisvoll verborgen - Schicht um Schicht. - Auferstehungtor am Roten Platz
    Fotoquelle: rbb/Toralf Teschner
  • Kaum ein Ort der Welt, an dem über Jahrhunderte Macht und Widerstand, Glanz und Leid öffentlicher inszeniert wurde als im Herzen Moskaus - auf dem Roten Platz. Das Wahrzeichen eines Imperiums, jede Epoche drückte ihm ihren Stempel auf, ebenso sichtbar wie geheimnisvoll verborgen - Schicht um Schicht. - Blick auf das Historische Museum Vergrößern
    Kaum ein Ort der Welt, an dem über Jahrhunderte Macht und Widerstand, Glanz und Leid öffentlicher inszeniert wurde als im Herzen Moskaus - auf dem Roten Platz. Das Wahrzeichen eines Imperiums, jede Epoche drückte ihm ihren Stempel auf, ebenso sichtbar wie geheimnisvoll verborgen - Schicht um Schicht. - Blick auf das Historische Museum
    Fotoquelle: rbb/Toralf Teschner
Report, Dokumentation
Geheimnisvolle Orte

Infos
Foto
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
RBB
Di., 18.09.
20:15 - 21:00
Der Rote Platz


Kaum ein Ort der Welt, an dem über Jahrhunderte Macht und Widerstand, Glanz und Leid öffentlicher inszeniert wurde als im Herzen Moskaus - auf dem Roten Platz. Das Wahrzeichen eines Imperiums, jede Epoche drückte ihm ihren Stempel auf, ebenso sichtbar wie geheimnisvoll verborgen - Schicht um Schicht. Hier wurde friedlich Handel betrieben, Blut vergossen, militärisch gedroht und gnadenlos gerichtet. Zugleich aber war und ist der Rote Platz immer ein Ort der Sehnsucht, nicht nur für die Menschen in Russland. Mit dem Sieg der Oktoberrevolution wird Moskau zur Hauptstadt Sowjetrusslands. Die Regierung zieht in den Kreml und der Rote Platz wird zum Wohnzimmer der Macht. Lenin spricht hier zu den Arbeitern, Militärparaden künden von militärischer Stärke. Als Lenin stirbt, lässt dessen Nachfolger Stalin ein Mausoleum erbauen. Wie die Formel für die Konservierung des Leichnams Lenins entwickelt wurde, auch davon erzählt der Film. Ebenso von Stalins Architekten Alexei Schtschussew. Der baute auf Befehl Stalins das erste Luxushotel der Sowjetmacht - das Hotel "Moskwa". Im 2. Weltkrieg standen auf dem Dach Geschütze, während der Generalstab im Hotel residierte. Erst gesprengt, dann wieder aufgebaut gehört es heute zu einem der exklusivsten Hotels mit einem spektakulären Blick auf den Roten Platz. Unter dem Pflaster eine geheimnisvolle Unterwelt. Ein ganzes System aus Bunkern, Schächten, Fluchttunneln. Wie Stalin vom Kreml aus in den Bunker 42 gelangen sollte, erzählt neben einem ehemaligen KGB-Offizier auch ein sogenannter Digger, eine Art Hobbygeologe. Kaum jemand weiß besser, was sich unter dem Roten Platz befindet. Der Rote Platz - ein geheimnisvoller Ort im Herzen der russischen Hauptstadt.
Im Herzen Moskaus, auf dem Roten Platz, wurden über Jahrhunderte Macht und Widerstand, Glanz und Leid öffentlich inszeniert. Hier wurde friedlich Handel getrieben, Blut vergossen, militärisch gedroht und gnadenlos gerichtet. Mit dem Sieg der Oktoberrevolution wurde Moskau zur Hauptstadt Sowjetrusslands. Die Regierung zog in den Kreml, und der Rote Platz wurde zum Schauplatz der Macht. Lenin sprach hier zu den Arbeitern, Militärparaden kündeten von militärischer Stärke. Als Lenin starb, ließ dessen Nachfolger Stalin ein Mausoleum erbauen. Der Film erzählt auch davon, wie die Formel für die Konservierung des Leichnams Lenins entwickelt wurde. Stalins Architekt Alexei Schtschussew baute auf Befehl am Roten Platz das erste Luxushotel der Sowjetmacht - das Hotel "Moskwa". Im Zweiten Weltkrieg standen auf dem Dach Geschütze, während der Generalstab im Hotel residierte. Erst gesprengt, dann wieder aufgebaut, gehört es heute zu den exklusivsten Hotels mit einem spektakulären Blick auf den Roten Platz. Unter dem Pflaster wurde eine geheimnisvolle Unterwelt errichtet, ein ganzes System aus Bunkern, Schächten, Fluchttunneln. Wie Stalin vom Kreml aus in den Bunker 42 gelangen sollte, erzählt neben einem ehemaligen KGB-Offizier auch ein sogenannter Digger, eine Art Hobbygeologe.


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