Geheimnisvolle Welten - Nachts in Dschungel und Pampa

  • Pumas sind die gefährlichsten Großkatzen Lateinamerikas. Sie sind vor allem nachts auf der Jagd. Vergrößern
    Pumas sind die gefährlichsten Großkatzen Lateinamerikas. Sie sind vor allem nachts auf der Jagd.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Nachts am Amazonas hat Susanne Seltmann einen kleinen Mohrenkaiman gefangen, um ihn zu vermessen. Vergrößern
    Nachts am Amazonas hat Susanne Seltmann einen kleinen Mohrenkaiman gefangen, um ihn zu vermessen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Tierfilmerin Sophie Darlington und Biologe Bryson Voirin sind für die Expedition in den nächtlichen Dschungel gerüstet. Vergrößern
    Tierfilmerin Sophie Darlington und Biologe Bryson Voirin sind für die Expedition in den nächtlichen Dschungel gerüstet.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Der Biologe Bryson Voirin hält vom Wasser aus Ausschau nach nachtaktiven Tieren. Vergrößern
    Der Biologe Bryson Voirin hält vom Wasser aus Ausschau nach nachtaktiven Tieren.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Mit Hilfe einer Kamerafalle versuchen Susanne Seltmann und ihr Kollege Bryson Voirin, einige größere Tiere vor die Linse zu bekommen. Vergrößern
    Mit Hilfe einer Kamerafalle versuchen Susanne Seltmann und ihr Kollege Bryson Voirin, einige größere Tiere vor die Linse zu bekommen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • George McGravin ist auf der Suche nach einem Wels, der nur in der Finsternis dieser Höhlen lebt. Vergrößern
    George McGravin ist auf der Suche nach einem Wels, der nur in der Finsternis dieser Höhlen lebt.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Justine Evans verfolgt in Patagonien die Fährte eines Pumas. Sie begutachtet die Filmaufnahmen der letzten Nacht. Vergrößern
    Justine Evans verfolgt in Patagonien die Fährte eines Pumas. Sie begutachtet die Filmaufnahmen der letzten Nacht.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Natur+Reisen, Tiere
Geheimnisvolle Welten - Nachts in Dschungel und Pampa

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2013
BR
Mi., 16.01.
10:25 - 11:10


Ein internationales Team aus Biologen und Naturfilmern hat sich aufgemacht, um die Geheimnisse nachtaktiver Tiere zu lüften. Bisher konnte kaum erforscht und so gut wie nie gefilmt werden, wie nachtaktive Tiere in kompletter Finsternis ihren Weg durch dichten Urwald finden oder gar Beute jagen. Ein internationales Team aus Biologen und Naturfilmern, darunter die deutsche Biologin Susanne Seltmann und der Max-Planck-Wissenschaftler Bryson Voirin, will die Geheimnisse dieser hoch spezialisierten Wesen lüften. Ihr Ziel ist es herauszufinden, warum Tiere nachts aktiv sind, und wie sie sich in der Dunkelheit orientieren. Mithilfe von neuartigen Nachtsichtgeräten und Spezialkameras spüren die Forscher den Tieren nach. Die Expedition führt das Team durch Mittel- und Südamerika, vom tropischen Dschungel Costa Ricas über die überschwemmten Wälder Amazoniens bis in die schroffe Bergwelt Patagoniens. Die erfahrene Kamerafrau und Großkatzenexpertin Justine Evans will Pumas bei ihrer nächtlichen Jagd in den Bergen des Nationalparks Torres del Paine im Süden Chiles oder Jaguare am Strand von Costa Rica filmen. Ein Teil der Gruppe um den Insektenspezialisten George McGavin will herausfinden, wie man bei der Beobachtung der Tiere ganz ohne Tageslicht zurechtkommt. Bei der Durchquerung kilometerlanger Höhlen in den Tafelbergen Venezuelas begegnen ihnen bizarre Kreaturen, die sich perfekt an ein Leben in absoluter Dunkelheit angepasst haben. In den überfluteten Waldgebieten am Amazonas trifft das Team im Dunkeln nicht nur auf Mohrenkaimane, auch hoch oben im Blätterdach des Regenwaldes macht es eine interessante Entdeckung.


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