Giganten im Mittelmeer - Pottwalen auf der Spur

  • Abgetaucht: Die Fluke eines Pottwals ist das letzte, was man von ihm sieht, bevor er in der Tiefsee auf Jagd geht. Vergrößern
    Abgetaucht: Die Fluke eines Pottwals ist das letzte, was man von ihm sieht, bevor er in der Tiefsee auf Jagd geht.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Von links: Thomas Behrend und der Meeresbiologe Alexandros Frantzis halten Ausschau nach Pottwalen im Mittelmeer. Vergrößern
    Von links: Thomas Behrend und der Meeresbiologe Alexandros Frantzis halten Ausschau nach Pottwalen im Mittelmeer.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Nicht oft liegt das Forschungsboot der Meeresbiologen, die Nereis, im Hafen. Meist kreuzen die Forscher im Mittelmeer, um Pottwale auszumachen. Vergrößern
    Nicht oft liegt das Forschungsboot der Meeresbiologen, die Nereis, im Hafen. Meist kreuzen die Forscher im Mittelmeer, um Pottwale auszumachen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Den Kampf zwischen einem Pottwal und einem Riesenkalmar in der Tiefsee konnte bislang noch niemand direkt beobachten - diese Darstellung stammt aus dem Ozeaneum in Stralsund. Vergrößern
    Den Kampf zwischen einem Pottwal und einem Riesenkalmar in der Tiefsee konnte bislang noch niemand direkt beobachten - diese Darstellung stammt aus dem Ozeaneum in Stralsund.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Bereit zum Abtauchen: Thomas Behrend kurz vorm Tauchgang zu den Pottwalen. Vergrößern
    Bereit zum Abtauchen: Thomas Behrend kurz vorm Tauchgang zu den Pottwalen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Von links: Thomas Behrend und der Meeresbiologe Alexandros Frantzis halten Ausschau nach Pottwalen im Mittelmeer. Vergrößern
    Von links: Thomas Behrend und der Meeresbiologe Alexandros Frantzis halten Ausschau nach Pottwalen im Mittelmeer.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Im Schatten des Baumes lässt sich die  griechische Mittagshitze leichter ertragen - auch für Esel. Vergrößern
    Im Schatten des Baumes lässt sich die griechische Mittagshitze leichter ertragen - auch für Esel.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Pottwale kommen regelmäßig an die Wasseroberfläche, um Luft zu holen - doch wann und wo genau sie auftauchen, können selbst Wissenschaftler nie genau vorhersagen. Vergrößern
    Pottwale kommen regelmäßig an die Wasseroberfläche, um Luft zu holen - doch wann und wo genau sie auftauchen, können selbst Wissenschaftler nie genau vorhersagen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Seltenes Bild: Eine Pottwalfamilie im Mittelmeer. Vergrößern
    Seltenes Bild: Eine Pottwalfamilie im Mittelmeer.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Natur+Reisen, Tiere
Giganten im Mittelmeer - Pottwalen auf der Spur

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2009
BR
Mi., 22.08.
10:25 - 11:10


Pottwale sind die größten Raubtiere der Erde. Sie jagen in den Tiefen der Ozeane und im Mittelmeer. Erst seit einigen Jahren erforscht der griechische Wissenschaftler Alexandros Frantzis die isolierte Population, Filmaufnahmen gibt es kaum. Gemeinsam mit dem deutschen Tierfilmer Thomas Behrend bricht er in die Gewässer vor Griechenland auf, um die heimlichen Giganten zu filmen. Mit Unterwasser-Mikrofonen gelingt es, die Pottwale zu orten. Es ist schwierig, aber schließlich gelingt es Behrend, Zusammenkünfte von Pottwal-Weibchen zu filmen - einzigartige Bilder entstehen, die selbst den langjährigen Unterwasser-Kameramann berühren. Doch als er sich einer scheinbar friedlichen Gruppe im Wasser nähert, geschieht das Unfassbare: Die mächtigen Wale versuchen plötzlich, ihn zu vertreiben. Behrend schwimmt mit aller Kraft zurück - ein einziger Flossenschlag könnte ihn töten. Was dann folgt, werden Behrend und Frantzis nie in ihrem Leben vergessen: Mit atemberaubenden Aufnahmen dokumentiert dieser Film Verhaltensweisen von den seltenen Pottwalen.


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