Trotz all der pessimistischen Prognosen der Ärzte, die die Versorgung eigentlich abstellen wollten, wird Gildas nach drei langen Monaten im Krankenhaus eines schönen Tages im März 2008 entlassen. Er ist zwar ausgelaugt, aber siegreich. Er ist schwerstbehindert und inzwischen über 30, will aber ganz offensichtlich weiterleben. Seine beiden Brüder haben ihn in der Hoffnung gefilmt, dass er irgendwann sein Schweigen bricht.