Gipfeltreffen

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    Alexander Huber.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Werner Schmidbauer geht mit den Huberbuam auf den Schneibstein (2276 m). Von links: Alexander Huber, Werner Schmidbauer und Thomas Huber. Vergrößern
    Werner Schmidbauer geht mit den Huberbuam auf den Schneibstein (2276 m). Von links: Alexander Huber, Werner Schmidbauer und Thomas Huber.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
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    Werner Schmidbauer geht mit den Huberbuam auf den Schneibstein (2276 m). Von links: Alexander Huber, Thomas Huber und Werner Schmidbauer.
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    Werner Schmidbauer geht mit den Huberbuam auf den Schneibstein (2276 m). Von links: Thomas Huber, Alexander Huber und Werner Schmidbauer.
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    Von links: Thomas Huber und Werner Schmidbauer.
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    Gipfeltreffen
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Talk, Gespräch
Gipfeltreffen

Infos
Produktionsdatum
2011
BR
Di., 28.08.
22:45 - 23:30


Sie haben viel von der Welt gesehen, aber ihre Heimat ist und bleibt Bayern. Mit Thomas und Alexander Huber, besser bekannt als die "Huberbuam", machte sich Werner Schmidbauer für das "Gipfeltreffen" auf den Weg zum 2.276 Meter hohen Schneibstein. Der "Schneiber", wie ihn die Huberbuam nennen, liegt im Nationalpark Berchtesgaden, dem "schönsten Fleck in den bayerischen Alpen", so Thomas Huber. Es war eine Premiere: Bisher hatte Werner Schmidbauer immer nur einen Gast beim "Gipfeltreffen" dabei, diesmal waren es zwei und dazu noch die besten Extrembergsteiger der Welt. Er musste sich also keine Gedanken darüber machen, ob die Tour zu anspruchsvoll sein könnte - für die Huberbuam ist der Schneibstein keine alpine Herausforderung. Es war ein wunderschöner Tag und damit eine traumhafte Kulisse für das "Gipfeltreffen". Thomas und Alexander Huber erzählen von ihrem Vater, der seinen Kindern die Liebe zum Bergsteigen vermittelt hat; "Der kraxelt immer noch", und das, obwohl das Bergsteigen in seinem Heimatdorf gar nicht üblich war. Für die Großeltern der Huberbuam war Bergsteigen vielmehr etwas für "Todessehnsüchtige, Wahnsinnige und Verrückte", aber der Vater habe sich durch nichts und niemanden davon abbringen lassen. Als Thomas 12 Jahre alt war, nahm ihn der Vater zum ersten Mal zu einer Klettertour mit; der zwei Jahre jüngere Alexander musste da noch daheimbleiben. Aber schon im Jahr darauf durfte auch er mit, und als Thomas 16 und Alexander 14 Jahre alt waren, machten sie ihre "erste große Wand", eine Erstbegehung. Der Mutter davon erzählt haben sie allerdings erst hinterher. Thomas ist inzwischen Vater von drei Kindern. Seither sei es deutlich schwerer, für eine lange Tour von zu Hause wegzugehen. Alexander dagegen erzählt, dass sich durch seine kleine Tochter nichts verändert habe. Die Ängste ihrer Mutter, die so manche Aktivität ihrer Söhne für zu riskant hält, könne er zwar verstehen, "aber jeder muss sein Leben leben", sagt Alexander. Ganz offen erzählen die beiden auch von ihren Krisen. Vor einigen Jahren steckte Alexander Huber in einer psychisch schwierigen Situation. Existenzieller Druck und von ihm als ungerechtfertigt empfundene Kritik von anderen machten ihm "brutale Angst". "Der Berg hat mich angekotzt und das hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen", erinnert er sich. In dieser Situation suchte er sich professionelle Hilfe und hat sich das Vertrauen in die eigene Psyche wieder erarbeitet. Bei Thomas Huber war es ein Nierentumor, der die "Sicht auf's Leben" für ihn völlig verändert und alles relativiert hat: "Kein Berg ist so wichtig wie das Leben", sagt er. Thomas und Alexander Huber sind sich sicher, dass sie es ihrem Vater nachmachen werden, der auch heute noch ein "Leuchten in der Augen" hat, wenn er von einer Bergtour zurückkommt. "Diese Freude am Leben - mehr kann man nicht erreichen", sagen die Huberbuam.


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