Gipfeltreffen

  • Hilde Gerg, Ski-Legende aus Lenggries, begleitet Werner Schmidbauer auf den Grünstein (1.304 m) bei Berchtesgaden. Vergrößern
    Hilde Gerg, Ski-Legende aus Lenggries, begleitet Werner Schmidbauer auf den Grünstein (1.304 m) bei Berchtesgaden.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
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Talk, Gespräch
Gipfeltreffen

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2017
BR
Do., 20.06.
17:45 - 18:30


Aufgewachsen mitten im Brauneck-Skigebiet, stand Ski-Legende Hilde Gerg schon mit zwei Jahren auf den Skiern und besuchte als Jugendliche das Sportinternat in Berchtesgaden. "Das Wilde hab ich vom Papa", sagt sie, der auch ein guter Skifahrer ist. Die Mama dagegen könne gar nicht Skifahren und sei in ihrem ganzen Leben vielleicht fünf Mal auf den Brettern gestanden. Hilde Gergs sportliche Bilanz: 20 Weltcup-Siege und sechs Medaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. Nach einer schweren Knieverletzung musste sie 2005 ihre Karriere aufgeben. "Das war ein herber Schlag für mich", sagt sie, aber "man darf auch mal traurig sein, das geht auch vorbei." Weitaus schwieriger war der plötzliche Tod ihres Ehemanns Wolfgang "Wolferl" Graßl. Im Jahr 2000 hatten die beiden geheiratet. Graßl starb an einem Riss an der Aorta und von einem Tag auf den anderen war sie nun Witwe mit zwei kleinen Kindern. Er war Hilde Gergs große Liebe, und sie hatte nach seinem Tod "keine Ahnung, wie unser Leben ohne ihn weitergehen soll." Auch heute sei er in ihrem Leben und dem der beiden Kinder immer präsent. Hilde Gerg fand vier Jahre später einen neuen Lebenspartner. "Es hat nicht gleich gefunkt", sagt sie, aber nach und nach konnte sie sich vorstellen, mit ihrem jetzigen Mann Markus wieder eine Familie zu gründen. "Ich konnte all das zulassen, weil ich weiß, dass der Wolferl mir das gegönnt hätte."


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