Gold in Tokio Die deutschen Kanuten zwischen Traum und Alptraum Film von Jörg Klawitter und Jonas Schützberg Pressetext zu Gold in Tokio Die deutschen Kanuten zwischen Traum und Alptraum Film von Jörg Klawitter und Jonas Schützberg Die Dokumentation "Gold in Tokio" sucht nach Antworten, warum der Kanurennsport den Titel der erfolgreichsten deutschen Sportart bei Olympischen Spielen trägt. Die Autoren Jörg Klawitter und Jonas Schützeberg haben das deutsche Nationalteam um den "Oldie" und fünfmaligen Olympiateilnehmer Ronald Rauhe und den 20-jährigen "Shootingstar" Jacob Schopf in den vergangenen acht Monaten begleitet und dabei einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen erhalten. Welche Geheimnisse stecken hinter ihren Trainingsmethoden und wie werden ihre Boote gebaut? Wer sind die Menschen, die Erfolgsgaranten für den Kanurennsport? Die Autoren waren hautnah an den Rennstrecken dieser Welt und konnten dabei die Sportlerinnen und Sportler rund um die Uhr begleiten und Tagesabläufe drehen, die bisher noch keine Kamera gesehen hat. Alle vier Jahre bei Olympischen Spielen rücken die Kanuten in den Fokus der Öffentlichkeit, wenn in Deutschland Medaillen gezählt werden. Seit der Wiedervereinigung gewannen deutsche Kanuten im Durchschnitt sieben Mal Edelmetall - eine unübertroffene Bilanz im deutschen Sport. Der Titel "Gold in Tokio" bezieht sich auf die Zukunft und auch auf die Vergangenheit. Denn schon 1964 in Tokio gewannen deutsche Kanuten Medaillen. Die Boote konstruierte das Institut FES in Berlin. Dort wurde auch wieder die Flotte für 2020 gebaut - eines von vielen Erfolgsrezepten auf dem Weg zu "Gold in Tokio".