Gottlos - Die Dokumentation: Warum Menschen töten

  • Stepahn Harbort ist Deutschlands bekanntester Profiler Vergrößern
    Stepahn Harbort ist Deutschlands bekanntester Profiler
    Fotoquelle: RTL II
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    Fotoquelle: RTL II
  • Einer der gefährlichsten Serienmörder der deutschen Kriminalgeschichte tritt für die RTL II-Dokumentation vor die Kamera: Thomas Rung. Er begeht in Berlin von 1983 bis 1995 sieben Tötungsdelikte. Die Besonderheit in diesem Fall: Er tötet nicht - wie die meisten Serientäter - aus dem gleichen Motiv heraus, sondern nach Lust und Laune: Er nimmt sich einfach, was er braucht. Selbst sagt er über sich: "Ich bin ein Untier!" Was hat ihn zum Mörder gemacht? Vergrößern
    Einer der gefährlichsten Serienmörder der deutschen Kriminalgeschichte tritt für die RTL II-Dokumentation vor die Kamera: Thomas Rung. Er begeht in Berlin von 1983 bis 1995 sieben Tötungsdelikte. Die Besonderheit in diesem Fall: Er tötet nicht - wie die meisten Serientäter - aus dem gleichen Motiv heraus, sondern nach Lust und Laune: Er nimmt sich einfach, was er braucht. Selbst sagt er über sich: "Ich bin ein Untier!" Was hat ihn zum Mörder gemacht?
    Fotoquelle: RTL II
Report, Dokumentation
Gottlos - Die Dokumentation: Warum Menschen töten

Infos
Produktionsdatum
2016
RTL II
Fr., 09.11.
04:40 - 05:55


Einer der gefährlichsten Serienmörder der deutschen Kriminalgeschichte tritt für die Dokumentation vor die Kamera: Thomas Rung. Er begeht in Berlin von 1983 bis 1995 sieben Tötungsdelikte. Die Besonderheit in diesem Fall: Er tötet nicht - wie die meisten Serientäter - aus dem gleichen Motiv heraus, sondern nach Lust und Laune: Er nimmt sich einfach, was er braucht. Selbst sagt er über sich: "Ich bin ein Untier!" Was hat ihn zum Mörder gemacht? Das wollen Deutschlands bekanntester Profiler, Stephan Harbort, und Kriminalpsychologin Lydia Benecke herausfinden. Sie analysieren diesen spektakulären Fall und eröffnen dem Zuschauer einmalige Einblicke in das Seelenleben eines Mörders, seiner Handels- und Denkweisen. Eine Reise in die Abgründe der Seele. Warum töten Menschen? Die Fiktion macht die Realität verständlicher. Die RTL II-Drama-Serie "Gottlos - Warum Menschen töten" geht der Frage nach, wie ein Mordmotiv entsteht - mit einem völlig neuartigen Ansatz: In der Serie steht der Mord nicht am Anfang, sondern am Ende der Geschichte. Es gibt keinen Ermittler, der Zuschauer erlebt hautnah, wie es zu einem Mord kommt. Ausschnitte aus der Serie und Interviews mit "Gottlos"-Regisseur Thomas Stiller sowie der beratenden Kriminalpsychologin Claudia Brockmann führen dem Zuschauer vor Augen, wie aus zwischenmenschlichen Beziehungen ein Mord entsteht. Wird es je möglich sein, Morde vorherzusagen und zu verhindern, bevor sie geschehen? Ist ein Szenario á la "Minority Report" denkbar? Die Fiktion ist heute schon realer als man denkt: Analysespezialist Günter Okon vom LKA Bayern erklärt, wie heute bereits Verbrechen mittels Computersoftware vorhergesagt werden. Doch kann man so auch Morde verhindern? Es gibt erkennbare Risikofaktoren, die Menschen zu potentiellen Mördern machen, weiß die forensische Psychiaterin Lydia Benecke. Doch wie hoch muss die Wahrscheinlichkeit sein, um einen Menschen präventiv hinter Gitter bringen? Warum töten Menschen? "GOTTLOS - Die Dokumentation" gibt Antworten.


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