Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer

  • Die Brücke von Rio verbindet den Peloponnes mit dem Festland. Ihr Bau stellte besondere Anforderungen an die Konstrukteure, weil die weltweit zweitlängste Schrägseilbrücke  in einem Erdbebengebiet liegt. Vergrößern
    Die Brücke von Rio verbindet den Peloponnes mit dem Festland. Ihr Bau stellte besondere Anforderungen an die Konstrukteure, weil die weltweit zweitlängste Schrägseilbrücke in einem Erdbebengebiet liegt.
    Fotoquelle: ZDF/Johannes Backs/Bastian B
  • An der malerischen Mole der Hafenstadt Nafpaktos steht das Denkmal des spanischen Dichters Miguel de Cervantes, der hier an der Seeschlacht von Lepanto teilgenommen hatte und half, die osmanischen Eroberer zu besiegen. Vergrößern
    An der malerischen Mole der Hafenstadt Nafpaktos steht das Denkmal des spanischen Dichters Miguel de Cervantes, der hier an der Seeschlacht von Lepanto teilgenommen hatte und half, die osmanischen Eroberer zu besiegen.
    Fotoquelle: ZDF/Johannes Backs/Bastian B
  • Die Brücke von Rio verbindet den Peloponnes mit dem Festland. Ihr Bau stellte besondere Anforderungen an die Konstrukteure, weil die weltweit zweitlängste Schrägseilbrücke  in einem Erdbebengebiet liegt. Vergrößern
    Die Brücke von Rio verbindet den Peloponnes mit dem Festland. Ihr Bau stellte besondere Anforderungen an die Konstrukteure, weil die weltweit zweitlängste Schrägseilbrücke in einem Erdbebengebiet liegt.
    Fotoquelle: ZDF/Johannes Backs/Bastian B
  • Die Seglerin Sofia Bekatorou trainiert im saronischen Golf vor Piräus und zeigt in einer frischen Brise ihr Können. Die Goldmedaillengewinnerin wurde schon zweimal zur Weltseglerin des Jahres gekürt. Vergrößern
    Die Seglerin Sofia Bekatorou trainiert im saronischen Golf vor Piräus und zeigt in einer frischen Brise ihr Können. Die Goldmedaillengewinnerin wurde schon zweimal zur Weltseglerin des Jahres gekürt.
    Fotoquelle: ZDF/Johannes Backs/Bastian B
  • In der Lagune von Messolonghi stärken sich Meeresäschen vor ihrer langen Reise ins Schwarze Meer. Ihre Eier werden hier zu Avgotaracho verarbeitet, zum griechischen Kaviar. Vergrößern
    In der Lagune von Messolonghi stärken sich Meeresäschen vor ihrer langen Reise ins Schwarze Meer. Ihre Eier werden hier zu Avgotaracho verarbeitet, zum griechischen Kaviar.
    Fotoquelle: ZDF/Johannes Backs/Bastian B
  • Delphi war in der Antike ein Zentrum internationaler Politik: von weither kamen die Mächtigen, um sich Rat zu holen. Die Orakelpriesterin Pythia hockte hier über einer Erdspalte, aus der Gasse strömten, berauschende Dämpfe, die die Weissagungen inspirierten. Vergrößern
    Delphi war in der Antike ein Zentrum internationaler Politik: von weither kamen die Mächtigen, um sich Rat zu holen. Die Orakelpriesterin Pythia hockte hier über einer Erdspalte, aus der Gasse strömten, berauschende Dämpfe, die die Weissagungen inspirierten.
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  • An der malerischen Mole der Hafenstadt Nafpaktos steht das Denkmal des spanischen Dichters Miguel de Cervantes, der hier an der Seeschlacht von Lepanto teilgenommen hatte und half, die osmanischen Eroberer zu besiegen. Vergrößern
    An der malerischen Mole der Hafenstadt Nafpaktos steht das Denkmal des spanischen Dichters Miguel de Cervantes, der hier an der Seeschlacht von Lepanto teilgenommen hatte und half, die osmanischen Eroberer zu besiegen.
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  • Delphi war in der Antike ein Zentrum internationaler Politik: von weither kamen die Mächtigen, um sich Rat zu holen. Die Orakelpriesterin Pythia hockte hier über einer Erdspalte, aus der Gasse strömten, berauschende Dämpfe, die die Weissagungen inspirierten. Vergrößern
    Delphi war in der Antike ein Zentrum internationaler Politik: von weither kamen die Mächtigen, um sich Rat zu holen. Die Orakelpriesterin Pythia hockte hier über einer Erdspalte, aus der Gasse strömten, berauschende Dämpfe, die die Weissagungen inspirierten.
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  • Delphi war in der Antike ein Zentrum internationaler Politik: von weither kamen die Mächtigen, um sich Rat zu holen. Die Orakelpriesterin Pythia hockte hier über einer Erdspalte, aus der Gasse strömten, berauschende Dämpfe, die die Weissagungen inspirierten. Vergrößern
    Delphi war in der Antike ein Zentrum internationaler Politik: von weither kamen die Mächtigen, um sich Rat zu holen. Die Orakelpriesterin Pythia hockte hier über einer Erdspalte, aus der Gasse strömten, berauschende Dämpfe, die die Weissagungen inspirierten.
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  • Delphi war in der Antike ein Zentrum internationaler Politik: von weither kamen die Mächtigen, um sich Rat zu holen. Die Orakelpriesterin Pythia hockte hier über einer Erdspalte, aus der Gasse strömten, berauschende Dämpfe, die die Weissagungen inspirierten. Vergrößern
    Delphi war in der Antike ein Zentrum internationaler Politik: von weither kamen die Mächtigen, um sich Rat zu holen. Die Orakelpriesterin Pythia hockte hier über einer Erdspalte, aus der Gasse strömten, berauschende Dämpfe, die die Weissagungen inspirierten.
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Natur+Reisen, Land und Leute
Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer

Infos
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2016
Altersfreigabe
6+
3sat
Fr., 30.11.
17:45 - 18:30
Folge 5, Südküste und Attika


Die Reise entlang der Südküste und durch Attika beginnt beim Sicherheitsingenieur der Brücke von Rio. Er führt in den Bauch und auf die Spitze der Pfeiler dieses Jahrhundertbauwerks. Weiter geht es zu einem Kaviar-Produzenten in die Lagunen von Mesolóngion, über die malerische Hafenstadt Nafpaktos und den antiken Ort Delphi zu einem Harzsammler in den Hügeln bei Marathon, der in den Pinien "flüssiges Gold" für die Zubereitung von Retsina sammelt. In Athen begleitet das Film-Team einen umtriebigen Graffiti-Künstler durch die "Plaka" genannte Altstadt direkt unterhalb der Akropolis und trifft in der Hafenstadt Piräus auf die Goldmedaillen-Seglerin Sofia, die dort ihr Training absolviert.


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