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Sa., 18.08.
11:00 - 11:25


Das Magazin berichtet über Ereignisse und Menschen in Berlin und Brandenburg. Erzählt werden Geschichten über Land und Leute, aber auch die Einheimischen selbst kommen hier zu Wort.
Gransee ist vielen nur als Bahnstation oder Durchreiseort auf dem Weg von Berlin zur Ostsee bekannt. Dabei lohnt es sich durchaus, dort mal einen Zwischenstopp einzulegen. Moderatorin Carla Kniestedt macht einen Bummel durch die schön sanierte Innenstadt. Das Ruppiner Tor ist als Teil der alten Stadtmauer ein echtes Schmuckstück. Durch Gransee zog 1810 der Trauerzug für die sehr jung gestorbene Königin Luise. Ein Denkmal erinnert noch heute an den Ort, wo sie einst aufgebahrt worden war.
Carla Kniestedt erkundet Gransee
Leben in alten Höfen
Es lohnt sich, in die Hinterhöfe zu schauen: Familie Schmidtke hat ihren Hof denkmalgerecht saniert. Was in früheren Jahrzehnten die alte Bausubstanz verschandelt hatte, musste abgerissen werden. Auch der Kraatzer Kunsthof ist sehenswert. Dort verkauft die Kräuterspezialistin Pralinen und Wiesenlimo. Außerdem werden Werke von einheimischen Künstlern ausgestellt. Die Hildebrands laden in ihren Kulturgarten ein. Dort kann man unter anderem Krimis lauschen, die in der heimischen Region Ober-Havel spielen.
Regierung in kleinem Dorf
Ein paar Mal im Jahr schafft es der kleine Ort Meseberg in die großen Nachrichten-Sendungen! Denn im Barockschloss tagt nicht nur die Bundesregierung, sondern treffen sich auch Politiker aus aller Welt. Mehr als die Außenfassade ist dabei meist nicht zu sehen. Umso größer ist der Andrang, wenn einmal im Jahr die Türen für jedermann geöffnet werden. Viele pilgern extra in das kleine Angerdorf Meseberg, um sich die Innenausstattung und den Park anzuschauen.
Tandem in luftiger Höhe
Der Flugplatz in Gransee ist vor allem für das Fallschirmspringen bekannt. Ob alleine oder im Huckepack als Tandemspringer - wer genug Mut hat, kann sich mit einem Flugzeug in 4000 Meter Höhe befördern lassen, den weiten Blick über die Landschaft genießen - um dann abzuspringen. Etwa 50 Sekunden dauert der freie Fall, der absolute Höhepunkt für alle Wagemutigen! Dann schwebt man mit dem Fallschirm fünf bis zehn Minuten lang zurück auf die sichere Erde.

Thema:

Heute aus Brandenburg - Gransee

Gransee ist vielen nur als Bahnstation oder Durchreiseort auf dem Weg von Berlin zur Ostsee bekannt. Dabei lohnt es sich durchaus, dort mal einen Zwischenstopp einzulegen. Moderatorin Carla Kniestedt macht einen Bummel durch die schön sanierte Innenstadt. Das Ruppiner Tor ist als Teil der alten Stadtmauer ein echtes Schmuckstück. Durch Gransee zog 1810 der Trauerzug für die sehr jung gestorbene Königin Luise. Ein Denkmal erinnert noch heute an den Ort, wo sie einst aufgebahrt worden war. Carla Kniestedt erkundet Gransee Leben in alten Höfen Es lohnt sich, in die Hinterhöfe zu schauen: Familie Schmidtke hat ihren Hof denkmalgerecht saniert. Was in früheren Jahrzehnten die alte Bausubstanz verschandelt hatte, musste abgerissen werden. Auch der Kraatzer Kunsthof ist sehenswert. Dort verkauft die Kräuterspezialistin Pralinen und Wiesenlimo. Außerdem werden Werke von einheimischen Künstlern ausgestellt. Die Hildebrands laden in ihren Kulturgarten ein. Dort kann man unter anderem Krimis lauschen, die in der heimischen Region Ober-Havel spielen. Regierung in kleinem Dorf Ein paar Mal im Jahr schafft es der kleine Ort Meseberg in die großen Nachrichten-Sendungen! Denn im Barockschloss tagt nicht nur die Bundesregierung, sondern treffen sich auch Politiker aus aller Welt. Mehr als die Außenfassade ist dabei meist nicht zu sehen. Umso größer ist der Andrang, wenn einmal im Jahr die Türen für jedermann geöffnet werden. Viele pilgern extra in das kleine Angerdorf Meseberg, um sich die Innenausstattung und den Park anzuschauen. Tandem in luftiger Höhe Der Flugplatz in Gransee ist vor allem für das Fallschirmspringen bekannt. Ob alleine oder im Huckepack als Tandemspringer - wer genug Mut hat, kann sich mit einem Flugzeug in 4000 Meter Höhe befördern lassen, den weiten Blick über die Landschaft genießen - um dann abzuspringen. Etwa 50 Sekunden dauert der freie Fall, der absolute Höhepunkt für alle Wagemutigen! Dann schwebt man mit dem Fallschirm fünf bis zehn Minuten lang zurück auf die sichere Erde.



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