Hände hoch oder ich schieße

Spielfilm, Gaunerkomödie
Hände hoch oder ich schieße

Infos
Produktionsland
Deutsche Demokratische Republik
Produktionsdatum
1965
Kinostart
Do., 02. Juli 2009
DVD-Start
Do., 19. November 2009
MDR
Sa., 14.07.
05:40 - 06:55


Leutnant Holms wollte schon immer Kriminalist werden, doch nun langweilt er sich wegen mangelnder Kriminalität im DDR-Provinzstädtchen Wolkenheim. Seine Hauptaufgabe ist es, Vergehen oder Verbrechen zu verhindern, bevor sie überhaupt geschehen können. So träumt er sich, manchmal mit offenen Augen, manchmal im Schlaf, weit weg: zum Beispiel in die Londoner Unterwelt, wo er im Auftrag des Scotland Yard den Einbruch in die Bank von England aufklärt ... Holms leidet sehr unter seiner von außen aufgezwungenen Untätigkeit. Sein Freund Pinkas (Zdenek Stepánek), ein längst ehrlich gewordener Alt-Ganove, der als untadeliger Portier des HO-Hotels arbeitet, muss mit ansehen, wie der arbeitslose Holms sogar zum Psychiater Dr. med. Irrwitz läuft, um seine Depressionen loszuwerden. Da beschließt er, ihm zu helfen und ihm endlich den Fall seines Lebens zu verschaffen. Er lädt Gaunerfreunde aus alten Tagen ein, die mit ihm gemeinsam das Denkmal des Fürsten Nepomuk vom städtischen Marktplatz klauen und bis nach Leipzig entführen. Während die Gaunerbande verzweifelt versucht, das feudale Monument wieder loszuwerden, jagt Holms ihr hinterher, prügelt sich mit den vermeintlichen Entführern in einer Künstlergemeinschaft, wird festgenommen und wieder auf freien Fuß gesetzt. Schließlich findet Nepomuk nach Wolkenheim zurück; der Bürgermeister lässt die Anzeige gegen die Alt-Ganoven fallen, weil Wolkenheim sonst die Wettbewerbs-Wanderfahne um die schönste Stadt verloren hätte. Holms ist endlich von seinen Depressionen befreit. Nun kann er sich um die schon lange angebetete Lucie kümmern, die nur darauf wartet, von ihm angesprochen zu werden.

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Hände hoch oder ich schieße" finden Sie hier.


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