Hände weg von Mississippi

  • Emma (Zoe Charlotte Mannhardt, re.), Leo (Karl Alexander Seidel, Mitte) und sein Bruder Max (Konstantin Kaucher, li.) wollen auf keinen Fall das Pferd Mississippi wieder rausrücken. Vergrößern
    Emma (Zoe Charlotte Mannhardt, re.), Leo (Karl Alexander Seidel, Mitte) und sein Bruder Max (Konstantin Kaucher, li.) wollen auf keinen Fall das Pferd Mississippi wieder rausrücken.
    Fotoquelle: ZDF/Wolfgang Jahnke
  • Emma (Zoe Mannhardt), Pferd Mississippi und Großmutter Dolly (Katharina Thalbach) Vergrößern
    Emma (Zoe Mannhardt), Pferd Mississippi und Großmutter Dolly (Katharina Thalbach)
    Fotoquelle: ZDF/Wolfgang Jahnke
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    Emma (Zoe Mannhardt) und Mississippi
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  • Emma (Zoe Charlotte Mannhardt) und ihre Oma Dolly (Katharina Thalbach) geben auf keinen Fall das Pferd Mississippi wieder her. Vergrößern
    Emma (Zoe Charlotte Mannhardt) und ihre Oma Dolly (Katharina Thalbach) geben auf keinen Fall das Pferd Mississippi wieder her.
    Fotoquelle: ZDF/Wolfgang Jahnke
  • Emma (Zoe Charlotte Mannhardt) und Leo (Karl Alexander Seidel) haben es geschafft: Das Pferd Mississippi bleibt bei ihnen. Vergrößern
    Emma (Zoe Charlotte Mannhardt) und Leo (Karl Alexander Seidel) haben es geschafft: Das Pferd Mississippi bleibt bei ihnen.
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  • Emma (Zoe Charlotte Mannhardt) sitzt zwischen den Freundinnen ihrer Oma: Henriette (Heidi Mahler, li.) und Martha (Heidi Kabel, re.). Hier auf dem Land fühlt Emma sich wohl. Vergrößern
    Emma (Zoe Charlotte Mannhardt) sitzt zwischen den Freundinnen ihrer Oma: Henriette (Heidi Mahler, li.) und Martha (Heidi Kabel, re.). Hier auf dem Land fühlt Emma sich wohl.
    Fotoquelle: ZDF/Wolfgang Jahnke
  • Max (Konstantin Kaucher) zeigt seinem Bruder Leo (Karl Alexander Seidel) und Emma (Zoe Charlotte Mannhardt) wie gut er auf einem Schwein reiten kann - das soll ihm erst einmal jemand nachmachen. Vergrößern
    Max (Konstantin Kaucher) zeigt seinem Bruder Leo (Karl Alexander Seidel) und Emma (Zoe Charlotte Mannhardt) wie gut er auf einem Schwein reiten kann - das soll ihm erst einmal jemand nachmachen.
    Fotoquelle: ZDF/Wolfgang Jahnke
  • Noch ist Mississippi, das neue Pferd von Emma (Zoe Charlotte Mannhardt), störrisch. Doch Emma gibt nicht auf, sich mit ihm anzufreunden. Vergrößern
    Noch ist Mississippi, das neue Pferd von Emma (Zoe Charlotte Mannhardt), störrisch. Doch Emma gibt nicht auf, sich mit ihm anzufreunden.
    Fotoquelle: ZDF/Wolfgang Jahnke
  • Emma (Zoe Charlotte Mannhardt), Leo (Karl Alexander Seidel) und sein Bruder Max (Konstantin Kaucher, li.) freuen sich: Der Streich, den sie gespielt haben, ist geglückt - das Pferd Mississippi bleibt bei Emma. Vergrößern
    Emma (Zoe Charlotte Mannhardt), Leo (Karl Alexander Seidel) und sein Bruder Max (Konstantin Kaucher, li.) freuen sich: Der Streich, den sie gespielt haben, ist geglückt - das Pferd Mississippi bleibt bei Emma.
    Fotoquelle: ZDF/Wolfgang Jahnke
Spielfilm, Kinderfilm
Hände weg von Mississippi

Infos
[Bild: 16:9]
Originaltitel
Hände weg von Mississippi
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2007
Kinostart
Do., 22. März 2007
DVD-Start
Do., 25. Oktober 2007
KiKa
Sa., 07.07.
14:00 - 15:35


Endlich Sommerferien. Die zehnjährige Emma kann es kaum erwarten, wieder bei ihrer Großmutter Dolly auf dem Land zu sein. Vor ihr liegen sechseinhalb Wochen, die sie mit Dolly und ihren Tieren, mit Leo, seinem Bruder Max und den übrigen Dorfbewohnern verbringen wird. Bei ihrer Ankunft stellt Emma zufrieden fest, dass alles genau so ist wie immer. Aber der Schein trügt. Der alte Klipperbusch ist kürzlich gestorben und sein Neffe Albert Gansmann ist seither im Ort. Der "Alligator", wie Gansmann von Leo und Max genannt wird, scheint große Pläne mit Klipperbuschs Anwesen zu haben. Jedenfalls glauben das Automechaniker Hinnerk und Frau Strietzel, Klipperbuschs ehemalige Haushälterin. Emma interessiert sich mehr dafür, was aus Mississippi wird, der eigenwilligen Stute des alten Klipperbusch. Als sie das Pferd besuchen will, trifft sie auf Gansmann, der sie vom Hof verscheucht. Gansmann möchte das Pferd so schnell wie möglich loswerden und holt deshalb den Pferdeschlachter. Emma, die dies mitbekommt, überredet Dolly, Gansmann die Stute abzukaufen. Da Geld das Einzige ist, was für Gansmann zählt, gehört Mississippi kurz darauf Dolly und Emma. Plötzlich hat Emma ein eigenes Pferd, denn Dolly schenkt ihr Mississippi. Allerdings hat Missi, wie Emma die Stute nennt, ihren eigenen Kopf. Selbst Emmas Freunde raten ihr, die Finger davon zu lassen, Mississippi zu reiten. Außer dem alten Klipperbusch durfte nie jemand an das Tier heran. Aber Emma hat es sich in den Kopf gesetzt, Missi mit Geduld und Dollys Hilfe an sich zu gewöhnen. Auch wenn das schwieriger ist, als gedacht. Einige Tage später steht Gansmann bei Dolly im Hof und möchte Mississippi zurückkaufen. Er bietet Emma sehr viel mehr Geld an, als Dolly für das Pferd bezahlt hat. Aber Missi ist nicht zu haben und Emma wird ausgesprochen misstrauisch. Spontane Tierliebe jedenfalls kauft sie dem Alligator nicht ab. Als kurz darauf bei Dolly eingebrochen wird, hat Emma sofort Gansmann im Verdacht. Mit Leos Hilfe versucht sie, herauszufinden, was der Alligator bei Dolly gesucht haben mag. Die beiden belauschen Gansmann und Hinnerk in Klipperbuschs Haus und erfahren, dass Gansmann den Kaufvertrag wollte, den Dolly klugerweise für Mississippi hatte ausstellen lassen. Hinnerk hat den Vertrag gestohlen und Gansmann wähnt sich am Ziel seines Plans. Aber Emma hatte sich den Vertrag kopiert und so bleibt Missi in ihrem Besitz. Frau Strietzel, die ehemalige Haushälterin des alten Klipperbusch, scheint zu wissen, weshalb Gansmann so scharf auf das Tier ist. Mit Hilfe von Tierarzt Dr. Knapps erfahren Emma und Leo, dass Albert Gansmann beabsichtigt, auf dem Klipperbusch-Hof einen großen Discounter bauen zu lassen. Frau Strietzel hofft, dort einen guten Posten zu bekommen. Für die kleinen Läden des Ortes würde so ein Geschäft allerdings das "Aus" bedeuten. Albert Gansmann erbt den Hof aber nur, wenn er sich um Mississippi kümmert. Ohne das Pferd ist auch der Traum vom Discounter-Geschäft dahin. Um die Stute zurück zu bekommen, greift Gansmann zu immer härteren Mitteln. Als er Dollys Hunde entführt, scheint der Coup endlich gelungen. Denn Emma und Dolly verpflichten sich, ihm Mississippi zurück zu bringen. Doch der Alligator hat sich verrechnet, und das zweitliebste Hobby seines Onkels außer Acht gelassen: die Südstaaten der USA. Festivalteilnahmen und Auszeichnungen: 2007 - Goldener Spatz für Christoph Maria Herbst als bester Darsteller; 2007 - Deutscher Filmpreis in Gold an Claus Boje für den Besten Kinder-und Jugendfilm, Bayerischer Filmpreis 2007 für Detlev Buck für den Besten Kinder- und Jugendfilm; Rolf-Hans Müller Preis für Filmmusik 2008 für Natalia Dittrich

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Hände weg von Mississippi" finden Sie hier.


Werbepause? Zeit für Spielchen!

Der Trailer zu "Hände weg von Mississippi"

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