Heimatgeschichten

  • Helene Dannenberg (Petra Kelling) erzählt Einbrecher Bruno Kowalski (Jörg Schüttauf) von den Weihnachtsfesten ihrer Kindheit. Vergrößern
    Helene Dannenberg (Petra Kelling) erzählt Einbrecher Bruno Kowalski (Jörg Schüttauf) von den Weihnachtsfesten ihrer Kindheit.
    Fotoquelle: NDR/Carsten Schick
  • v.l.n.r.: Achim (Peter Heinrich Brix), Piet (Jörg Schüttauf) Vergrößern
    v.l.n.r.: Achim (Peter Heinrich Brix), Piet (Jörg Schüttauf)
    Fotoquelle: NDR/Nicolas Maack
Serie, Familienserie
Heimatgeschichten

Infos
Audiodeskription, Bildbeschreibung ausschließlich über DVB-S und DVB-C
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2001
NDR
Mo., 24.12.
14:45 - 15:30
Himmlischer Besuch


Jedes Jahr zu Weihnachten steht die rüstige Rentnerin Helene Dannenberg vor dem gleichen Problem: Seitdem ihr Mann gestorben ist und ihr Sohn Robert mit seinem Freund in der Stadt sein eigenes Leben lebt, gibt es niemanden, mit dem sie Heiligabend begehen kann. Die stille, aber doch tief sitzende Enttäuschung darüber behält die eigensinnige und stolze Dame jedoch für sich. Lieber spielt sie all ihren Mitmenschen aufwendig ihre freudige Abreise zum Sohn vor, um sich dann heimlich in ihr kleines Häuschen zurückzuschleichen und sich für drei Tage mit einem dicken Schmöker im Bett zu verstecken. Als jedoch der Einbrecher Bruno Kowalski in das verwaiste Haus eindringt, droht ihr Täuschungsmanöver aufzufliegen. Obwohl Helene den ungebetenen Gast flugs auf wenig festliche Weise überwältigt, muss sie bald erkennen, dass die Idee, ihn im Kohlenkeller zu internieren, auch keine Lösung ist. Kowalski fordert lautstark seine Freilassung. So bleibt ihr nichts anderes übrig, als mit dem Fremden den Heiligen Abend zu verbringen. Das hat allerdings Konsequenzen, die sie beileibe nicht erwartet hat. Kowalski ist nämlich wider Erwarten alles andere als ein grober Klotz, sondern ein durchaus charmanter Gesprächspartner. Vor allem aber ist er nicht auf den Mund gefallen. Und so offenbart der temperamentvolle Schlagabtausch, der sich zwischen beiden entzündet, nach und nach alle von ihr trickreich kaschierten Wahrheiten. Er öffnet ihr aber auch die Augen für manches, was sie schon lange nicht mehr zu hoffen gewagt hatte, einschließlich der Einsicht, dass es auch ein Leben "nach der Familie" gibt und es für eine neue Liebe nie zu spät ist.


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