Der 13-jährige Heinz "Heintje" Gruber wohnt seit dem Tod seiner Eltern bei seiner Tante Monika. Deren neuer Verlobter, Günter Schelle, möchte den Jungen ins Kinderheim abschieben. Heintje, der später gern Jockey werden möchte, verbringt seine freie Zeit am liebsten im Gestüt von Alfred Teichmann. Anfangs ist Teichmann von den vielen Besuchen nicht erbaut, aber allmählich freundet er sich mit Heintje an. Justament zu dem Zeitpunkt, als Alfred mit seiner Freundin Gerdi an den Lago Maggiore reisen will, muss Heintje doch in ein Heim. Das kann auch die nette Frau Schwarz vom Jugendamt, eine frühere Freundin von Alfred, nicht verhindern. Aber schon nach einem Tag reißt Heintje aus und versucht, per Anhalter in die Schweiz zu kommen, um Alfred zu finden. Unterwegs wird er von einem zwielichtigen Trio aufgelesen, für das er nichtsahnend ein dubioses Päckchen über die Grenze schmuggelt. In der Schweiz findet er Alfred tatsächlich. Nachdem Gerdi ihnen den Rücken zugekehrt hat, verleben die beiden wie Vater und Sohn herrliche Ferien. Dabei kann Heintje auch noch mit seinen Sangeskünsten die Urlaubskasse aufbessern. Doch mittlerweile wird Heintje vom Jugendamt vermisst und die Polizei hat in Erfahrung gebracht, dass es sich bei dem Päckchen um in Blei eingehülltes Kobalt handelt. So werden die beiden bald von Frau Schwarz, der Polizei und den Schmugglern gesucht.