Vater Klaus und sein Sohn Heintje sind ein tolles, fröhliches Team. Heintjes Mutter starb schon bei der Geburt. Ihr Vater, der steinreiche Industrielle Friedrich Wilhelm Berthold , war gegen die unstandesgemäße Verbindung seiner Tochter und hat sie enterbt. So hat er Heintje nie kennengelernt und alles unternommen, um eine Karriere seines Schwiegersohnes zu verhindern. Deshalb will Klaus nun nach Kanada auswandern. Doch dazu kommt es nicht: In seiner Bank wird er der Unterschlagung von 120.000 DM beschuldigt, die er auf ein kanadisches Konto überwiesen haben soll. Klaus landet umgehend im Gefängnis. Natürlich ist Heintje von der Unschuld seines Vaters überzeugt. Entschlossen überredet er die nette Anwältin Renate Arens , Klaus zu vertreten. Da Heintje das Kinderheim droht, bringt ihn Frau Arens zu seinem Großvater, dem sie erklärt, dass er nun das Sorgerecht für Heintje hat. Das gefällt dem alten herrischen Griesgram gar nicht, und auch Heintje will nicht bleiben. Dann aber geschieht das Wunder: Der Junge kann mit seinem Charme und seiner Natürlichkeit - und nicht zuletzt mit seinem Gesang - das Herz des alten Herren rühren. Wenig später wird der Großvater von Robert Engelhardt , dem Juniorchef von Klaus, aufgesucht. Heintje kann ein Gespräch von Engelhardts wartenden Kumpanen belauschen und erfährt, dass sie in Nizza krumme Geschäfte planen. Da sein Großvater, der Engelhardt einen hohen Scheck ausgestellt hat, von Heintjes Warnungen vor diesem Mann nichts wissen will, macht sich der helle Junge allein nach Nizza auf. Nach abenteuerlicher Suche landet er auf der Yacht der Gauner. Aber Heintje wäre nicht Heintje, wenn er sich nicht auch in dieser schier ausweglosen Situation zu helfen wüsste.