Paris um 1625. Da es Milady de Winter und Kardinal Richelieu - wie in der Komödie "Wir viere sind die Musketiere" erzählt - nicht geschafft haben, Anna von Österreich , die Königin von Frankreich, zu kompromittieren, versuchen sie es mit einer neuen hinterhältigen Intrige: Sie flüstern Louis XIII. ein, dass die Königin als Zeichen ihrer Liebe zum nächsten Ball das kostbare Diamantcollier tragen soll, das er ihr einst schenkte - wohlwissend, dass sie es ihrem einstigen Geliebten Herzog von Buckingham verehrte. Die Königin ist zu Tode erschrocken, doch ihre falsche Zofe Bazin , einer der Musketier-Diener, weiß guten Rat - die vier Musketiere werden wagemutig das begehrte Schmuckstück für sie aus London holen. Die Königin gibt "ihr" einen Brief sowie den ihr einst von Buckingham geschenkten Ring mit. Das erfahren - auf welchen geheimen Wegen auch immer - Milady und Richelieu. Milady macht sich schnurstracks über Calais auf den Weg nach London. In Calais treffen wenig später auch die vier Musketiere mit ihren Dienern Planchet (Gérard Rinaldi), Mousqueton (Gérard Filipelli), Grimaud (Jean-Guy Fechner) und Bazin ein. Da eine Weiterreise erst am nächsten Tag möglich ist, frönen die Musketiere wie üblich dem Wein und wie üblich können sie einer schönen Frau nicht widerstehen, die sich ihnen in Gestalt der verkleideten sehr verführerischen Milady nähert. Nacheinander setzt sie sie in ihrem Zimmer alle außer Gefecht. So bleibt den Musketier-Dienern am nächsten Morgen nichts anderes übrig, als den ebenso wichtigen wie gefährlichen Auftrag selbst in Angriff zu nehmen. Im abenteuerlichen Wettlauf mit der überaus cleveren und kaltblütigen Milady de Winter riskieren sie Kopf und Kragen, um Ruhm und Ehre ihrer Königin und ihrer Herren zu retten.