Hitler - Aufstieg des Bösen

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    Adolf Hitler (Robert Carlyle) wird zum Führer der NSDAP
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    General Erich von Ludendorff (Friedrich von Thun) lernt Hitler (Robert Carlyle) kennen
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    Adolf Hitler (Robert Carlyle) während seiner Rede im Münchener Zirkus Krone
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    Die NSDAP findet unter Hitler immer mehr Anhänger..
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  • 1932 - Der amtierende Reichspräsident Hindenburg (Peter O'Toole) hat keine andere Wahl mehr - er muß Adolf Hitler (Robert Carlyle) zum Reichskanzler zu ernennen. Vergrößern
    1932 - Der amtierende Reichspräsident Hindenburg (Peter O'Toole) hat keine andere Wahl mehr - er muß Adolf Hitler (Robert Carlyle) zum Reichskanzler zu ernennen.
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    Robert Carlyle als Hitler
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  • Von der Wiener Kunsthochschule abgewiesen und im Ersten Weltkrieg zu kleinem Ruhm gekommen schließt sich der fanatische Patriot Adolf Hitler (Robert Carlyle) der NSDAP an. Vergrößern
    Von der Wiener Kunsthochschule abgewiesen und im Ersten Weltkrieg zu kleinem Ruhm gekommen schließt sich der fanatische Patriot Adolf Hitler (Robert Carlyle) der NSDAP an.
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    Robert Carlyle als Hitler
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Spielfilm, Drama
Hitler - Aufstieg des Bösen

Infos
Originaltitel
Hitler - The Rise Of Evil
Produktionsland
Kanada / USA
Produktionsdatum
2003
RTL II
So., 21.01.
20:15 - 23:40


Der junge Hitler wächst in einem konservativen Elternhaus auf, sein Vater ist ein strenger österreichischer Zollbeamter, seine Mutter, eine Hausfrau, kränklich und unsicher. Adolf träumt von einem Leben als Künstler, nach dem Tod seiner Eltern bewirbt er sich bei der angesehensten Kunstakademie Wiens. Doch er wird zweimal abgelehnt, eine Zurückweisung, die später historische Folgen haben wird. 1914, nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges, wird der 25-jährige Soldat in der deutschen Armee und an die Westfront nach Frankreich beordert. Als fanatischer Patriot ist Hitler nach der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands im November 1918 am Boden zerstört. Sein Eintritt in die Deutsche Arbeiterpartei , die später zur NSDAP wird, verschafft ihm eine neue Aufgabe und er entdeckt sehr schnell sein besonderes Geschick für politische Reden. In kurzer Zeit steigt er zum Parteivorsitzenden auf. Deutschland leidet nach dem Ersten Weltkrieg unter der desolaten Wirtschaftslage - extremistisches Gedankengut kann sich in der jungen Demokratie ungehindert entfalten. Hitlers politische Reden, in denen er die Juden für die Probleme Deutschlands verantwortlich macht, ziehen immer mehr Menschen in ihren Bann. Zu seinen begeisterten Anhängern gehören Studenten, unter ihnen Rudolf Hess, Militärangehörige wie Ernst Röhm, aber auch Mitglieder der sogenannten feinen Gesellschaft, wie Ernst und Helene Hanfstaengl. Bereits am Anfang seiner politischen Karriere hatte Hitler Gegner. Der Journalist Fritz Gerlich erkennt schon früh die ernsthafte Bedrohung für Deutschland, die von der Person Hitlers und dem Programm der NSDAP ausgeht. Gemeinsam mit vielen anderen couragierten Journalisten und Autoren warnt Gerlich in den 20er-Jahren die Menschen vor Hitler. Doch dessen Selbstbewusstsein ist durch die jubelnden Massen gestärkt worden. Im November 1923 entschließt er sich zu einem gewagten Schachzug: Durch einen Putsch will er die Macht an sich reißen. Polizei und Armee jedoch schlagen den Putsch nieder, Hitler wird verfolgt und die NSDAP zeitweilig verboten. Hitler flieht zu seinen Freunden, dem Ehepaar Hanfstaengl und will sich das Leben nehmen. Helene Hanfstaengl gelingt es, ihn davon abzuhalten. Angeklagt des Hochverrats, wird Adolf Hitler zu fünf Jahren Haft verurteilt, wovon er dreizehn Monate verbüßt.

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Hitler - Aufstieg des Bösen" finden Sie hier.


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