Höhenfeuer

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    Verzweiflung: Thomas Nock als Bub, Rolf Illig als Vater
    Fotoquelle: SRF/Langfilm
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    Portrait: Thomas Nock als Bub
    Fotoquelle: SRF/Langfilm
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    Spass muss sein: Thomas Nock als Bub, Dorothea Moritz als Mutter, Johanna Lier als Belli, Rolf Illig als Vater
    Fotoquelle: SRF/Langfilm
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    Geschwisterliebe: Johanna Lier als Belli, Thomas Nock als Bub
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    Familienausflug: Tilli Breidenbach als Grossmutter, Johanna Lier als Belli, Jörg Odermatt als Grossvater, Thomas Nock als Bub
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    Angst vor der Zukunft: Thomas Nock als Bub, Johanna Lier als Belli
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    Portrait: Johanna Lier als Belli
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    Enge Beziehung: Thomas Nock als Bub, Jörg Odermatt als Grossvater
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    Auf der Suche: Thomas Nock als Bub
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    Trauer und Angst: Johanna Lier als Belli
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    Das Unglück: Rolf Illig als Vater, Dorothea Moritz als Mutter
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    Sie ruhen in Frieden: Rolf Illig als Vater, Dorothea Moritz als Mutter
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    Einzelgänger: Thomas Nock als Bub
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Spielfilm, Drama
Höhenfeuer

Infos
Originaltitel
Höhenfeuer
Produktionsland
Schweiz
Produktionsdatum
1985
Kinostart
Mo., 02. September 1985
SF1
Do., 12.07.
00:00 - 01:55


Der «Bub» und seine Schwester Belli leben zusammen mit Vater und Mutter auf einem entlegenen Hof irgendwo in den Schweizer Bergen. Der Bub ist taub geboren und geht nicht zur Schule. Belli, die hätte Lehrerin werden wollen, bringt nach der Schulentlassung ihrem Bruder Rechnen und Schreiben bei. Die arbeitenden Hände der beiden Kinder sind für die Eltern eine Frage der Existenz auf diesem kargen, steilen Stück Land. Durch diese Enge und Abgeschiedenheit werden Bub und Belli von frühester Kindheit an ein unzertrennliches Paar, und an der Schwelle zum Erwachsenwerden überschreiten sie eines Tages die Grenze eines Tabus. Als 1985 beim Filmfestival von Locarno die Preise zugesprochen wurden und der Hauptpreis, der Goldene Leopard, an Fredi M. Murers Spielfilm «Höhenfeuer» ging, waren sich Publikum und Kritiker einig wie selten: Der beste Film des Festivals hatte verdientermassen die höchste Auszeichnung erhalten. Mit dieser glanzvollen Prämierung wurde dem künstlerisch herausragenden und menschlich bewegenden Schweizer Film ein angemessener Kinostart ermöglicht. Der Erfolg von «Höhenfeuer» in den Schweizer Kinos übertraf die kühnsten Erwartungen: Hunderttausende von Besucherinnen und Besuchern erhoben diesen Film zum nationalen Kinoereignis. Zudem vermittelte er dem Ausland, der Film wurde auch dort viel beachtet und gerühmt, dass der Schweizer Film lebt. Murer, der sich damals selbst zur aussterbenden Gattung der Autorenfilmer zählte, ist nicht nur für seine poetische Sensibilität und seine spielerische Schöpferkraft bekannt, sondern auch für seine höchsten Ansprüche an und unerbittliche Strenge gegen sich selbst, was zum Teil seine sprichwörtlich langsame Arbeitsweise und die langen Pausen in seinem Wirken erklärt. 1998 hat Fredi M. Murer den Spielfilm «Vollmond» ins Kino gebracht. Im Frühjahr 2006 schliesslich feierte er nach vielen Jahren der Planung und Vorbereitung mit «Vitus» ein veritables Comeback. 2014 schliesslich kam Murers bislang letzter Film «Liebe und Zufall» in die Schweizer Kinos.

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Höhenfeuer" finden Sie hier.


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