Hunter Killer

  • Der russische Verteidigungsminister Admiral Dmitri Durov (Mikhail Gorevoy) will sich an die Macht putschen und einen Krieg gegen die USA initiieren. Vergrößern
    Der russische Verteidigungsminister Admiral Dmitri Durov (Mikhail Gorevoy) will sich an die Macht putschen und einen Krieg gegen die USA initiieren.
    Fotoquelle: © Jack English/ZDF
  • Der russische Präsident Nikolai Zakarin (Alexander Diachenko, r.) und sein Leibwächter Oleg (Yuri Kolokolnikov, M.) treffen auf der Marinebasis in der Kola-Bucht ein. Vergrößern
    Der russische Präsident Nikolai Zakarin (Alexander Diachenko, r.) und sein Leibwächter Oleg (Yuri Kolokolnikov, M.) treffen auf der Marinebasis in der Kola-Bucht ein.
    Fotoquelle: © Jack English/ZDF
  • Bill Beaman (Toby Stephens, r.) und sein Team um Matt Johnstone (Ryan McPartlin, l.) bleiben nicht lange unentdeckt. Vergrößern
    Bill Beaman (Toby Stephens, r.) und sein Team um Matt Johnstone (Ryan McPartlin, l.) bleiben nicht lange unentdeckt.
    Fotoquelle: © Jack English/ZDF
  • Die kleine Eliteeinheit mit Bill Beaman (Toby Stephens, l.) und Devin Hall (Michael Trucco, r.) versucht unentdeckt zur russischen Marinebasis zu gelangen. Vergrößern
    Die kleine Eliteeinheit mit Bill Beaman (Toby Stephens, l.) und Devin Hall (Michael Trucco, r.) versucht unentdeckt zur russischen Marinebasis zu gelangen.
    Fotoquelle: © Jack English/ZDF
Spielfilm, Actionthriller
Hunter Killer

Infos
Originaltitel
Hunter Killer
Produktionsland
GB, CHN, USA, F
Produktionsdatum
2018
Altersfreigabe
16+
Kinostart
Do., 25. Oktober 2018
ZDF
Mi., 01.07.
00:10 - 02:00


Nachdem eines ihrer U-Boote versenkt wurde, schickt das US-amerikanische Verteidigungsministerium ein weiteres Boot Richtung Arktischen Ozean, um den Vorfall zu untersuchen. Es stellt sich heraus, dass ein russischer Admiral einen Putsch angezettelt hat. Während das U-Boot unerkannt durch feindliche Gewässer manövriert, wird eine Eliteeinheit der Navy SEALs an Land abgesetzt, um einen möglichen dritten Weltkrieg zu verhindern. Im Nordpolarmeer werden ein US-amerikanisches und ein russisches U-Boot von unbekannten Angreifern versenkt. Das amerikanische Verteidigungsministerium entsendet Captain Joe Glass (Gerard Butler) und seine Mannschaft an Bord des U-Boots "USS Arkansas", um herauszufinden, was genau in den Tiefen des Arktischen Ozeans vorgefallen ist. Rear Admiral John Fisk (Common) wird kurze Zeit später von der Analystin Jayne Norquist (Linda Cardellini) darüber informiert, dass auf einer russischen Militärbasis verdächtige Aktivitäten beobachtet wurden. Daraufhin wird eine Eliteeinheit der Navy SEALs unter Leitung von Lieutenant Bill Beaman (Toby Stephens) in der Nähe abgesetzt. Dort werden sie Zeugen, wie Admiral Dmitri Durov (Mikhail Gorevoy) den russischen Präsidenten verhaften lässt. Offensichtlich will sich der russische Verteidigungsminister an die Macht putschen und einen Krieg gegen die USA beginnen. Auf Anordnung von Admiral Charles Donnegan (Gary Oldman) werden umgehend alle Vorkehrungen für den Ernstfall getroffen. Um eine globale Katastrophe in letzter Sekunde zu verhindern, wird eine extrem riskante Mission gestartet: Beaman und seine Männer sollen den russischen Präsidenten befreien und von der "USS Arkansas" evakuiert werden. Doch damit das Boot die feindlichen Gewässer passieren kann, sind sie auch auf die Hilfe des russischen Kapitäns Sergei Andropov (Mikael Nyqvist) angewiesen. Um dem packenden Actionthriller maximale Authentizität zu verleihen, wurde nichts dem Zufall überlassen. Als Vorlage für das Buch diente der Roman "Firing Point", bei dem der Bestsellerautor Don Keith mit George Wallace, der selbst als U-Boot-Kommandant zur See fuhr, zusammenarbeitete. Die knapp 700 Seiten wurden von den Drehbuchautoren filmgerecht verdichtet. Ein besonderer Reiz ergibt sich dabei durch die parallel laufenden Handlungsstränge: Die politische Auseinandersetzung im Pentagon, die riskante Navigation in den Tiefen des Meeres und die geheime Operation an Land - drei Stoffe, die jeder für sich als Grundlage für einen eigenen Film hätten dienen können. Für die realistische Darstellung auf der Leinwand sicherten sich die Filmemacher die Unterstützung der US-Navy und des Verteidigungsministeriums. Ein Resultat der Zusammenarbeit war, dass Hauptdarsteller Gerard Butler und Regisseur Donovan Marsh die Möglichkeit erhielten, eine dreitätige Fahrt mit einem Atom-U-Boot zu unternehmen. Für Teile der Aufnahmen konnte ein echtes U-Boot genutzt werden, das zu der Zeit in Pearl Harbor stationiert war.

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Hunter Killer" finden Sie hier.


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Der Trailer zu "Hunter Killer"

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