Im Bann der Chinesischen Mauer

  • Menschen entlang des Weltwunders versuchen Traditionen und Vermächtnisse zu wahren und sind zugleich darum bemüht, ihren Platz in der modernen Welt zu finden. Vergrößern
    Menschen entlang des Weltwunders versuchen Traditionen und Vermächtnisse zu wahren und sind zugleich darum bemüht, ihren Platz in der modernen Welt zu finden.
    Fotoquelle: © Quartier Latin Media
  • Die Soldaten der berühmten Terrakotta-Armee, hier in Si’an, bewachen die Grabstätte des Kaisers Qin Shihuang, dem Begründer des chinesischen Reiches.Zur ARTE-Sendung
Im Bann der Chinesischen Mauer (1): Anfang war das Reich der Mitte
7: Die Soldaten der berühmten Terrakotta-Armee, hier in Si’an, bewachen die Grabstätte des Kaisers Qin Shihuang, dem Begründer des chinesischen Reiches.
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Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3 881 422 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tvZur ARTE-Sendung Im Bann der Chinesischen Mauer (1): Anfang war das Reich der Mitte 7: Die Soldaten der berĂĽhmten Terrakotta-Armee, hier in Si’an, bewachen die Grabstätte des Kaisers Qin Shihuang, dem BegrĂĽnder des chinesischen Reiches. © Quartier Latin Media Foto: ARTE Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3 881 422 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tv Vergrößern
    Die Soldaten der berühmten Terrakotta-Armee, hier in Si’an, bewachen die Grabstätte des Kaisers Qin Shihuang, dem Begründer des chinesischen Reiches.Zur ARTE-Sendung Im Bann der Chinesischen Mauer (1): Anfang war das Reich der Mitte 7: Die Soldaten der berühmten Terrakotta-Armee, hier in Si’an, bewachen die Grabstätte des Kaisers Qin Shihuang, dem Begründer des chinesischen Reiches. © Quartier Latin Media Foto: ARTE Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3 881 422 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tvZur ARTE-Sendung Im Bann der Chinesischen Mauer (1): Anfang war das Reich der Mitte 7: Die Soldaten der berĂĽhmten Terrakotta-Armee, hier in Si’an, bewachen die Grabstätte des Kaisers Qin Shihuang, dem BegrĂĽnder des chinesischen Reiches. © Quartier Latin Media Foto: ARTE Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3 881 422 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tv
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  • Mutianyu, ein Mauerabschnitt in der Nähe von Peking. Die Chinesische Mauer ist das größte und bedeutendste je von Menschenhand geschaffene Bauwerk.Zur ARTE-Sendung
Im Bann der Chinesischen Mauer (1): Anfang war das Reich der Mitte
2: Mutianyu, ein Mauerabschnitt in der Nähe von Peking. Die Chinesische Mauer ist das größte und bedeutendste je von Menschenhand geschaffene Bauwerk.
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    Mutianyu, ein Mauerabschnitt in der Nähe von Peking. Die Chinesische Mauer ist das größte und bedeutendste je von Menschenhand geschaffene Bauwerk.Zur ARTE-Sendung Im Bann der Chinesischen Mauer (1): Anfang war das Reich der Mitte 2: Mutianyu, ein Mauerabschnitt in der Nähe von Peking. Die Chinesische Mauer ist das größte und bedeutendste je von Menschenhand geschaffene Bauwerk. © Quartier Latin Media Foto: ARTE Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3 881 422 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tvZur ARTE-Sendung Im Bann der Chinesischen Mauer (1): Anfang war das Reich der Mitte 2: Mutianyu, ein Mauerabschnitt in der Nähe von Peking. Die Chinesische Mauer ist das größte und bedeutendste je von Menschenhand geschaffene Bauwerk. © Quartier Latin Media Foto: ARTE Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3 881 422 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tv
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  • Touristen auf der "Großen Mauer" in Peking-Badaling. Ursprünglich war die Mauer als Verteidigungsanlage erbaut und sollte China vor Angriffen mongolischer Nomadenvölker schützen.Zur ARTE-Sendung
Im Bann der Chinesischen Mauer (1): Anfang war das Reich der Mitte
3: Touristen auf der „Großen Mauer“ in Peking-Badaling. Ursprünglich war die Mauer als Verteidigungsanlage erbaut und sollte China vor Angriffen mongolischer Nomadenvölker schützen.
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    Touristen auf der "Großen Mauer" in Peking-Badaling. Ursprünglich war die Mauer als Verteidigungsanlage erbaut und sollte China vor Angriffen mongolischer Nomadenvölker schützen.Zur ARTE-Sendung Im Bann der Chinesischen Mauer (1): Anfang war das Reich der Mitte 3: Touristen auf der „Großen Mauer“ in Peking-Badaling. Ursprünglich war die Mauer als Verteidigungsanlage erbaut und sollte China vor Angriffen mongolischer Nomadenvölker schützen. © Quartier Latin Media Foto: ARTE Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3 881 422 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tvZur ARTE-Sendung Im Bann der Chinesischen Mauer (1): Anfang war das Reich der Mitte 3: Touristen auf der „GroĂźen Mauer“ in Peking-Badaling. UrsprĂĽnglich war die Mauer als Verteidigungsanlage erbaut und sollte China vor Angriffen mongolischer Nomadenvölker schĂĽtzen. © Quartier Latin Media Foto: ARTE Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3 881 422 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tv
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Natur + Reisen, Land + Leute
Im Bann der Chinesischen Mauer

Infos
Originaltitel
Secrets de la Grande Muraille
Produktionsland
F, CHN
Produktionsdatum
2014
arte
Di., 30.06.
09:45 - 10:40
Am Anfang war das Reich der Mitte


Auch wenn man die Chinesische Mauer keineswegs aus dem Weltall sehen kann, wie oft behauptet wird, ist sie das bedeutendste je von Menschen errichtete Bauwerk. Die ursprünglich als Verteidigungsanlage erbaute Mauer sollte China vor Angriffen mongolischer Nomadenvölker schützen und ein vom Zerfall bedrohtes Reich gigantischen Ausmaßes vereinen. In ihrer Blütezeit war die Mauer fast 9.000 Kilometer lang. Obwohl davon nur noch rund 20 Prozent erhalten sind, ist das Bauwerk nach wie vor ein großartiges Zeugnis der Geschichte des Reichs der Mitte. Seit einigen Jahren haben die Behörden die immense Bedeutung der Mauer für den Tourismus erkannt und damit begonnen, einzelne besonders anziehende Abschnitte wiederherzustellen. Nur selten ist dieses Zeugnis des Kaiserreichs in privaten Händen. Einer von ihnen ist ein Fotograf und Freizeitarchäologe, einer der wenigen Chinesen, der sich ein kleines Stück der Mauer leisten konnte. Bei spannenden Begegnungen mit Chinesen wird die Entstehung des Reiches und die Figur seines Begründers, des Kaisers Qin Shihuangdi, dessen Grabstätte von der berühmten Terrakotta-Armee bewacht wurde, beleuchtet. Nachbildungen werden bis heute angefertigt. Mit atemberaubenden Luftaufnahmen der Mauer im Norden des Landes geht die Reise im Anschluss zu den dort lebenden Ethnien, die eine traditionelle Lebensweise und Mentalität bewahrt haben und deren Schicksal eng mit dem zeitlosen Bauwerk verknüpft ist. Sie wurden nur selten gefilmt und sind stolz auf ihre ungewöhnlichen und oft erstaunlichen Sitten und Bräuche. Die nächtliche Jagd nach Dämonen gehört dazu, ein Ritual, das es schon seit Ewigkeiten gibt und das die Bedeutung des Taoismus entlang der Mauer verdeutlicht. All diese Begegnungen in der Folge verdeutlichen, welche Rolle die Mauer im Nationalbewusstsein des Landes spielt.


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