Im Bann der Chinesischen Mauer

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Im Bann der Chinesischen Mauer (2): Baumeister des ewigen Chinas
1: Die dreiteilige Dokumentationsreihe „Im Bann der Chinesischen Mauer“ führt in das mythische, ursprüngliche China: im Bild die aktuelle Stadtmauer von Si’an, der früheren Hauptstadt Chinas.
© Quartier Latin Media
Foto: ARTE
Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3 881 422 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tv Vergrößern
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Im Bann der Chinesischen Mauer (2): Baumeister des ewigen Chinas
5: Die Musiker der Oper von Pingli. Die Menschen entlang des Weltwunders versuchen Traditionen zu wahren und sind zugleich darum bemüht, ihren Platz in der modernen Welt zu finden.
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  • Pan Benhuai sucht nach Material zur Papierherstellung. Er arbeitet noch genauso wie zu den Zeiten, als kaiserliche Kalligrafen und Maler mit diesem besonderen Material beliefert wurden. Vergrößern
    Pan Benhuai sucht nach Material zur Papierherstellung. Er arbeitet noch genauso wie zu den Zeiten, als kaiserliche Kalligrafen und Maler mit diesem besonderen Material beliefert wurden.
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  • Das Tor von Guan Yazi, wo einige Musiker leben, die auch in der Dokumentation zu Wort kommen.Zur ARTE-Sendung
Im Bann der Chinesischen Mauer (2): Baumeister des ewigen Chinas
4: Das Tor von Guan Yazi, wo einige Musiker leben, die auch in der Dokumentation zu Wort kommen.
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    Das Tor von Guan Yazi, wo einige Musiker leben, die auch in der Dokumentation zu Wort kommen.Zur ARTE-Sendung Im Bann der Chinesischen Mauer (2): Baumeister des ewigen Chinas 4: Das Tor von Guan Yazi, wo einige Musiker leben, die auch in der Dokumentation zu Wort kommen. © Quartier Latin Media Foto: ARTE Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3 881 422 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tvZur ARTE-Sendung Im Bann der Chinesischen Mauer (2): Baumeister des ewigen Chinas 4: Das Tor von Guan Yazi, wo einige Musiker leben, die auch in der Dokumentation zu Wort kommen. © Quartier Latin Media Foto: ARTE Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3 881 422 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tv
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Natur + Reisen, Land + Leute
Im Bann der Chinesischen Mauer

Infos
Originaltitel
Secrets de la Grande Muraille
Produktionsland
F
Produktionsdatum
2014
arte
Di., 30.06.
10:40 - 11:30
Folge 2, Baumeister des ewigen Chinas


Nach Ablösung der Qin-Dynastie durch die Han-Dynastie stabilisierte sich das Kaiserreich und wurde zu einer festen geopolitischen Größe der damaligen Welt: Es bildete ein echtes Gegengewicht zum Westen und den Kaiserreichen in Kleinasien, Afrika und Europa und wurde damit auch zu einem begehrten Handelspartner. Die dank der Chinesischen Mauer gewonnene politische Stabilität brachte der Seidenstraße ihre erste Blütezeit. Es dauerte mehrere Hundert Jahre, bis die Mauer als unverrückbare Landmarke etabliert war, doch sie wurde schließlich zur Garantin der chinesischen Wirtschaftsbeziehungen. Auch heute, wo China zum Vorreiter der digitalen Revolution geworden ist, scheint das Land seine tausendjährigen Traditionen nicht aufgeben zu wollen. In diesem Teil der dreiteiligen Dokumentation begegnen die Zuschauer einem Seidenpapier-Hersteller, der noch genauso arbeitet wie zu den Zeiten, als kaiserliche Kalligraphen und Maler mit diesem besonderen Material beliefert wurden. Einige bekannte Künstler verwenden es noch heute. Er demonstriert auch, wie vor 2.000 Jahren Branntwein hergestellt wurde. Ein Instrumentenhersteller kommt ebenfalls zu Wort: Er gehört zu einem Schattentheater-Ensemble, das der Film über mehrere Auftritte begleitet. Es handelt sich dabei um eine der ältesten Formen der darstellenden Kunst in China, die am Fuß der Chinesischen Mauer bis heute ausgeübt wird.


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