Im Regenwald der Geisterbären

  • Oft fressen die Geisterbären die Lachse nicht ganz, sondern nur den Rogen. Vergrößern
    Oft fressen die Geisterbären die Lachse nicht ganz, sondern nur den Rogen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Ein Fjord zwischen den Inseln des Kaltregenwaldes an der Westküste. Vergrößern
    Ein Fjord zwischen den Inseln des Kaltregenwaldes an der Westküste.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Ein Schwarzbär mit Kind. Vergrößern
    Ein Schwarzbär mit Kind.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Moose sind das Markenzeichen des Regenwalds der Geisterbären. Vergrößern
    Moose sind das Markenzeichen des Regenwalds der Geisterbären.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die letzten, großen Kolonien der Stellerschen Seelöwen kommen an den Felsinseln vor der Küste des Regenwalds der Geisterbären vor. Vergrößern
    Die letzten, großen Kolonien der Stellerschen Seelöwen kommen an den Felsinseln vor der Küste des Regenwalds der Geisterbären vor.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Sandküsten gibt es selten in der Inselwelt der Geisterbären. Vergrößern
    Sandküsten gibt es selten in der Inselwelt der Geisterbären.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Abend im Regenwald der Geisterbären. Vergrößern
    Abend im Regenwald der Geisterbären.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Am Höhepunkt der Flut steht das Wasser für einen Moment. Vergrößern
    Am Höhepunkt der Flut steht das Wasser für einen Moment.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die frühen Morgenstunden und der späte Abend sind die bevorzugten Jagdzeiten der Geisterbären. Vergrößern
    Die frühen Morgenstunden und der späte Abend sind die bevorzugten Jagdzeiten der Geisterbären.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Geisterbären sollen angeblich von den Lachsen im Gegensatz zu ihren schwarzen Verwandten nicht gesehen werden. Vergrößern
    Geisterbären sollen angeblich von den Lachsen im Gegensatz zu ihren schwarzen Verwandten nicht gesehen werden.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Ein Fluß auf Gribel Island, wo die meisten Geisterbären geboren werden. Vergrößern
    Ein Fluß auf Gribel Island, wo die meisten Geisterbären geboren werden.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Ein Weißkopfseeadler. Vergrößern
    Ein Weißkopfseeadler.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Ein Buckelwal. Vergrößern
    Ein Buckelwal.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Für die Geisterbären ist im September der Tisch reich gedeckt. Vergrößern
    Für die Geisterbären ist im September der Tisch reich gedeckt.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Regenwaldstimmung - Nebel ist kennzeichnend für den GreatBearRainforest. Vergrößern
    Regenwaldstimmung - Nebel ist kennzeichnend für den GreatBearRainforest.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Innerhalb von Minuten verändert sich das Wetter im GreatBearRainforest Vergrößern
    Innerhalb von Minuten verändert sich das Wetter im GreatBearRainforest
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Ein Wald, der von Fisch lebt, ein weißer Bär, der kein Eisbär ist, Wölfe die sich aus dem Meer ernähren...Es ist eine seltsame, vollkommen vergessene Welt an der Nord-Westküste Kanadas in die dieser Film den Zuschauer mitnimmt. Wir sind im nördlichsten Teil der Küste Britisch Kolumbiens, kurz vor Alaska. Aus der Luft zeigt sich eine Inselwelt, die mit ihren großartigen Fjorden an die Natur Norwegens erinnert. Vergrößern
    Ein Wald, der von Fisch lebt, ein weißer Bär, der kein Eisbär ist, Wölfe die sich aus dem Meer ernähren...Es ist eine seltsame, vollkommen vergessene Welt an der Nord-Westküste Kanadas in die dieser Film den Zuschauer mitnimmt. Wir sind im nördlichsten Teil der Küste Britisch Kolumbiens, kurz vor Alaska. Aus der Luft zeigt sich eine Inselwelt, die mit ihren großartigen Fjorden an die Natur Norwegens erinnert.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Wir sind im nördlichsten Teil der Küste Britisch Kolumbiens, kurz vor Alaska. Aus der Luft zeigt sich eine Inselwelt, die mit ihren großartigen Fjorden an die Natur Norwegens erinnert. Sie ist Heimat ganz besonderen Lebewesen, von denen bisher nur wenige wissen. Hier leben weiße Schwarzbären (im Bild), Küstenwölfe die mit Raben kommunizieren und viele andere, außergewöhnliche Arten in einem Wald mit den ältesten Bäumen Kanadas: in einem Kaltregenwald. Vergrößern
    Wir sind im nördlichsten Teil der Küste Britisch Kolumbiens, kurz vor Alaska. Aus der Luft zeigt sich eine Inselwelt, die mit ihren großartigen Fjorden an die Natur Norwegens erinnert. Sie ist Heimat ganz besonderen Lebewesen, von denen bisher nur wenige wissen. Hier leben weiße Schwarzbären (im Bild), Küstenwölfe die mit Raben kommunizieren und viele andere, außergewöhnliche Arten in einem Wald mit den ältesten Bäumen Kanadas: in einem Kaltregenwald.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Natur+Reisen, Tiere
Im Regenwald der Geisterbären

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2012
BR
Di., 25.09.
10:25 - 11:10


Im nördlichsten Teil der Küste Britisch Kolumbiens, kurz vor Alaska: Aus der Luft zeigt sich eine Inselwelt, die mit ihren großartigen Fjorden an die Natur Norwegens erinnert. Hier leben weiße Schwarzbären, Küstenwölfe, die mit Raben kommunizieren und viele andere außergewöhnliche Arten in einem Wald mit den ältesten Bäumen Kanadas: in einem Kaltregenwald. Der Name Kaltregenwald scheint ein Widerspruch in sich zu sein. Wie sollte in der "Kälte" Kanadas ein Regenwald gedeihen, dessen Biomasse den tropischen Regenwald übertrifft? Wie kommen all diese seltsamen Kreaturen hierher? Es ist eine Geschichte, die vor Jahrtausenden begann, aber damals wie heute einzig von einem Ereignis im Jahr abhängt, und die nicht nur das Land und seine Lebewesen betrifft, sondern bis in die Tiefen des Meeres reicht. Denn der "Regenwald der Geisterbären" nährt sogar das Meer, schenkt seinen Lebewesen, vom Buckelwal bis zum Riff, Kraft. Fisch ist der Kraftstoff, der dieses System seit Jahrtausenden antreibt, und der nur einmal im Jahr in den Kaltregenwald kommt. Nur zwei Wochen braucht die Natur hier, um für ein ganzes Jahr Kraft zu tanken. Die Bären, die nur für dieses Ereignis an die Flüsse gekommen sind, verschwinden wieder im Wald. Die Wölfe haben sich vollgefressen, die Wale haben für ihre Reise ins Winterquartier zugelegt, selbst die Bäume sind gestärkt. Einzigartige, noch nie gesehene Bilder einer uralten Landschaft mit Tieren, die sich im üppigen Grün oder in den Tiefen des Meeres vor den Blicken der Menschen fast ein ganzes Jahr verbergen, kann der Zuschauer ganz nah erleben, die außergewöhnlichen Bilder wurden mit aufwendiger Technik gedreht.


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