Im Schatten des Himalaya - Chinas weiter Westen

  • Uighurische Männer (ein Turkvolk) in Kashgar vor dem Freitagsgebet. Vergrößern
    Uighurische Männer (ein Turkvolk) in Kashgar vor dem Freitagsgebet.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Chinesische Bergsteiger auf einer Wanderung durch einen der Gletscher des Muztagh Ata. Höhe ca. 4.600 m. Der Berg gehört zum Pamir-Gebirge, das wiederum Teil des Gesamt-Himalaya ist. Vergrößern
    Chinesische Bergsteiger auf einer Wanderung durch einen der Gletscher des Muztagh Ata. Höhe ca. 4.600 m. Der Berg gehört zum Pamir-Gebirge, das wiederum Teil des Gesamt-Himalaya ist.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Tadschikische Männer beim Lamm-Polo, ein zentralasiatisches Reiterspiel, bei sich dem ein getötetes Lamm (oder Ziege) gegenseitig abgejagt wird. Nach dem Spiel wird das Fleisch gegessen. Vergrößern
    Tadschikische Männer beim Lamm-Polo, ein zentralasiatisches Reiterspiel, bei sich dem ein getötetes Lamm (oder Ziege) gegenseitig abgejagt wird. Nach dem Spiel wird das Fleisch gegessen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Blick ins Tal von Bayanbulak, eine große Graslandfläche im Tianshan-Gebirge. Vergrößern
    Blick ins Tal von Bayanbulak, eine große Graslandfläche im Tianshan-Gebirge.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Das Bild zeigt das Dorf Tiznap bei Tashkurgan. Vergrößern
    Das Bild zeigt das Dorf Tiznap bei Tashkurgan.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Mongolische Jurte im Grasland von Bayanbulak. Vergrößern
    Mongolische Jurte im Grasland von Bayanbulak.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Das Bild zeigt den Karakorum-Highway vor dem 7.546m hohen Muztagh Ata. Das Foto ist in 4.000 m Höhe aufgenommen. Vergrößern
    Das Bild zeigt den Karakorum-Highway vor dem 7.546m hohen Muztagh Ata. Das Foto ist in 4.000 m Höhe aufgenommen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Das Bild zeigt den Karakul-See am Fuße des Muztagh Ata. Vergrößern
    Das Bild zeigt den Karakul-See am Fuße des Muztagh Ata.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Das Bild zeigt das Grasland von Tashkurgan in der Pamir-Hochebene. Vergrößern
    Das Bild zeigt das Grasland von Tashkurgan in der Pamir-Hochebene.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Nach dem Sonnenuntergang im Grasland von Bayanbulak. Vergrößern
    Nach dem Sonnenuntergang im Grasland von Bayanbulak.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Uighurinnen (ein Turkvolk) auf dem Markt. Vergrößern
    Uighurinnen (ein Turkvolk) auf dem Markt.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Das Bild zeigt ein wieder aufgebautes Mausoleum zu Ehren des Gelehrten Mohammad Kashgari, ca. 40 km von Kashgar entfernt. Mohammad Kashgari hat im 11. Jahrhundert das erste türkische Lexikon editiert. Vergrößern
    Das Bild zeigt ein wieder aufgebautes Mausoleum zu Ehren des Gelehrten Mohammad Kashgari, ca. 40 km von Kashgar entfernt. Mohammad Kashgari hat im 11. Jahrhundert das erste türkische Lexikon editiert.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Natur+Reisen, Land und Leute
Im Schatten des Himalaya - Chinas weiter Westen

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2012
BR
Di., 23.01.
11:10 - 11:55


Die filmische Reise beginnt fast direkt an Chinas Grenze zu Pakistan: In der Stadt Tashkurgan am Karakorum-Highway, eingerahmt von den Siebentausendern der Gebirge des Karakorum, Kunlun und Pamir. Tashkurgan ist die Heimat der Tadschiken, ursprünglich ein persisches Volk. Einst war die Stadt wichtiger Karawanenstützpunkt, doch heute läuft der Handel mit Pakistan schleppend, auf der pakistanischen Seite ist die Straße in schlechtem Zustand. Das will China in naher Zukunft ändern. Die Tadschiken sind weitgehend Nomaden, hüten ihre Schafe und Ziegen oder pflegen eine kleine Landwirtschaft. Vor allem sind sie exzellente Reiter, Pferde sind immer noch das Fortbewegungsmittel Nummer Eins. Weiter nördlich führt der Karakorum-Highway in die Oase von Kashgar. In Kashgar leben überwiegend Uiguren, ein Turkvolk. Traditionen werden hier ernst genommen und gepflegt. Von Kashgar geht es weiter entlang der südlichen Seidenstraße durch die Taklamakan-Wüste zu den Oasen der nördlichen Seidenstraße. Die Taklamakan ist die zweitgrößte Sandwüste der Erde - und sie dehnt sich immer weiter aus. Aber die Berge und Gletscher des Karakorum im Süden und des Tianshan im Norden sorgen dafür, dass es immer wieder Wasser gibt. Kucha an der nördlichen Seidenstraße erlaubt einen Blick auf die vor-islamische Geschichte der Region: Ruinen buddhistischer Städte aus dem siebten Jahrhundert und Höhlen mit Buddha-Malereien.


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