Der Großindustrielle Madec nimmt den jungen Fährtenleser Ben mit auf eine Jagd in die Wüste. Als Madec versehentlich einen Menschen tötet, schickt er Ben auf einen Höllentrip. Bei der Hetzjagd in der Wüste entpuppt sich der reiche Geschäftsmann als psychopatischer Jäger, für den Ben nur noch eine weitere Trophäe ist. Im Kampf Mann gegen Mann muss Ben nun alle Mittel einsetzen, um sich gegen Madec zu behaupten. Der junge Ben arbeitet als Fährtenleser in der ungastlichen Gegend der Mojave-Wüste. Vom extravaganten Finanzmanager Madec wird Ben angeheuert, um ihn bei einer illegalen Jagd auf Dickhornschafe zu begleiten. Widerwillig stimmt Ben zu, weil Madec ihn gut bezahlt. Als Madec bei einem Jagdunfall einen Landstreicher tötet, will er den Vorfall vertuschen und schließt mit Ben einen Deal. Schnell jedoch bricht diese Einigung, und Ben wird zum Opfer einer brutalen Hetzjagd durch die glühend heiße Wüste, in der der reiche Geschäftsmann zum kaltblütigen und unberechenbaren Jäger wird. Und Madec gibt nicht auf, solange Ben am Leben ist. Basierend auf dem Roman "Deathwatch" aus den 70er Jahren, stellt "In der Schusslinie" bereits die zweite Verfilmung des literarischen Stoffes dar. Getragen wird der packende Neo-Western von seinen starken Hauptdarstellern. In der Rolle des psychopathischen Großindustriellen Madec ist US-Star Michael Douglas ("Wall Street", "Ant-Man") zu sehen, der bereits zwei Oscars ergattern konnte. Wie in seinem Oscar-preisgekrönten Film "Einer flog über das Kuckucksnest" trat Douglas auch hier als Produzent auf. Seinen Gegenpart in dem Mann-gegen-Mann-Thriller "In der Schusslinie" verkörpert Jeremy Irvine, der sein Schauspieldebüt in Steven Spielbergs Kriegsdrama "Gefährten" feierte. Inszeniert wurde die unbarmherzige Jagd durch die brennende Hitze der Wüste New Mexicos von Regisseur Jean-Baptiste Léonetti.