Island

  • Island ist inzwischen auch auf der großen Fußballbühne ein Name, aber das Herz der Insulaner im Nordwesten Islands - es schlägt für Schlammfußball. Vergrößern
    Island ist inzwischen auch auf der großen Fußballbühne ein Name, aber das Herz der Insulaner im Nordwesten Islands - es schlägt für Schlammfußball.
    Fotoquelle: NDR/Medienkontor/Herbert Sveinbjornsson
  • Islands abgelegenes Örtchen Ísafjörður - Heimat des Schlammfußball-Teams FC Kareoki. Vergrößern
    Islands abgelegenes Örtchen Ísafjörður - Heimat des Schlammfußball-Teams FC Kareoki.
    Fotoquelle: NDR/Medienkontor/Herbert Sveinbjornsson
  • Der FC Kareoki aus Ísafjörður - der erste Schlammfußball-Verein Islands. Vergrößern
    Der FC Kareoki aus Ísafjörður - der erste Schlammfußball-Verein Islands.
    Fotoquelle: NDR/Medienkontor/Herbert Sveinbjornsson
Natur+Reisen, Landschaftsbild
Island

NDR
Do., 14.03.
20:15 - 21:00
Die Männer der Westfjorde


Der Inselstaat Island im Nordatlantik ist die Heimat von rund 320.000 Menschen. Nicht wenige von ihnen pflegen fernab der Hauptstadt Reykjavik ungewöhnliche Gebräuche. Beispielsweise in Isafjörður, im entlegenen Nordwesten Islands. So klein diese Stadt auch ist, für Anhänger des Schlammfußballs ist sie die Hochburg. In Isafjörður leben nur etwa 2.600 Menschen. Die Einsamkeit und das einfache Leben in der Natur beflügeln hier so manchen, lassen einige auf waghalsige, abenteuerliche Ideen kommen. So kämpfen etwa zehn Vereine hier regelmäßig um die Meisterschaft im Schlammfußball. Es geht, typisch für viele Isländer, um den Spaß und um Geselligkeit und ein bisschen auch um die Ehre. Die Männer des FC Kareoki sind die Titelverteidiger aus dem Vorjahr, aber leider sind sie nicht mehr die Jüngsten. Das Team hat sich vor über zehn Jahren gefunden. Inzwischen sind fast alle Spieler Familienväter, sie arbeiten unter anderem als Banker, Tischler oder in der Stadtverwaltung. Aber die Freunde haben immer noch Ehrgeiz, was der Triumph aus dem Vorjahr, der Meistertitel, beweist. Wohl niemand in Island hätte das für möglich gehalten, denn die Spieler des FC Kaeroki waren bislang noch nie so erfolgreich. Umso wichtiger ist der Mannschaft diesmal die Titelverteidigung. Dann werden die Spieler wieder auf einem gepflügten Feld, das vorher zwei bis drei Tage unter Wasser gesetzt wurde, an ihre körperlichen Grenzen kommen und nur ein Ziel verfolgen: "Das Runde irgendwie ins Eckige zu bringen".


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