Israel - Der Norden

  • Metropole am Mittelmeer: Fast die Hälfte der israelischen Bevölkerung lebt in Tel Aviv, der größten Stadt des Landes, die wegen ihrer Bauhaus-Architektur auch die "weiße Stadt" genannt wird. Vergrößern
    Metropole am Mittelmeer: Fast die Hälfte der israelischen Bevölkerung lebt in Tel Aviv, der größten Stadt des Landes, die wegen ihrer Bauhaus-Architektur auch die "weiße Stadt" genannt wird.
    Fotoquelle: ZDF
  • Viele der Höhlen im Nationalpark Bet Guvrin sind noch in vorchristlicher Zeit von Menschen in den Felsen geschlagen worden ?- und sind heute zu einem Paradies für verschiedene Fledermausarten geworden. Vergrößern
    Viele der Höhlen im Nationalpark Bet Guvrin sind noch in vorchristlicher Zeit von Menschen in den Felsen geschlagen worden ?- und sind heute zu einem Paradies für verschiedene Fledermausarten geworden.
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  • Die französischen Zwillinge Deborah (re.) und Karen (li.) haben ihren Traum, in einer der schönsten Städte der Welt Fuß zu fassen, wahr gemacht: In ihrem Café in Tel Aviv stellen sie Macarons her. Vergrößern
    Die französischen Zwillinge Deborah (re.) und Karen (li.) haben ihren Traum, in einer der schönsten Städte der Welt Fuß zu fassen, wahr gemacht: In ihrem Café in Tel Aviv stellen sie Macarons her.
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  • Ein Goldschakal löscht seinen Durst, bevor er der Hitze des Tages entflieht. Die Wildhunde sind eng mit Wölfen verwandt, werden den Menschen aber nicht gefährlich. Vergrößern
    Ein Goldschakal löscht seinen Durst, bevor er der Hitze des Tages entflieht. Die Wildhunde sind eng mit Wölfen verwandt, werden den Menschen aber nicht gefährlich.
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  • Kraniche in ihrem Winterquartier im Norden Israels: Mit ihren berühmten Tänzen beginnen die großen und äußerst gefräßigen Vögel oft schon vor der eigentlichen Balz. Vergrößern
    Kraniche in ihrem Winterquartier im Norden Israels: Mit ihren berühmten Tänzen beginnen die großen und äußerst gefräßigen Vögel oft schon vor der eigentlichen Balz.
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  • Der See Genezareth verdankt seine Anziehungskraft der Bibel. Der heute größte Süßwasserspeicher des Nahen Ostens versorgt sowohl Israel als auch das benachbarte Jordanien mit Wasser. Vergrößern
    Der See Genezareth verdankt seine Anziehungskraft der Bibel. Der heute größte Süßwasserspeicher des Nahen Ostens versorgt sowohl Israel als auch das benachbarte Jordanien mit Wasser.
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Natur+Reisen, Land und Leute
Israel - Der Norden

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
arte
So., 13.01.
11:45 - 12:30


Der Norden Israels erstreckt sich von Tel Aviv, entlang der Mittelmeerküste, bis zur libanesischen Grenze - und im Landesinneren über den See Genezareth bis in die Golanhöhen. Ein Streifzug durch bizarre Höhlenlabyrinthe und eine fruchtbare Kulturlandschaft überrascht mit spektakulären Wildtieren, unbekannten historischen Orten und Forschern, die sich mit Leidenschaft für den Erhalt der letzten Wildnisgebiete einsetzen. Metropolen wie Tel Aviv spiegeln die kulturellen Einflüsse auf ein Land wider, in das von der Staatsgründung 1948 bis heute Juden aus allen Teilen der Welt einwandern. Die ersten sind am großen Mittelmeerhafen in Haifa angekommen. In den vergangenen 70 Jahren hat sich die Hafenstadt zur Hightech-Metropole entwickelt. Der See Genezareth, von dessen Wundern die Bibel erzählt, ist heute der größte Trinkwasserspeicher des Nahen Ostens. Intensive Landwirtschaft auf fruchtbaren Böden macht die Gegend zum Brotkorb Israels. Doch wie in biblischen Zeiten bedrohen Insektenplagen die Ernte. Eine Herausforderung für Wissenschaftler, die auf innovative Weise gegen Schädlinge vorgehen. Druck auf die Landwirtschaft üben zudem Zehntausende Zugvögel wie Kraniche, Störche und Pelikane aus, die die Getreidefelder für einen Zwischenstopp ansteuern. Um natürliche Lebensräume zu erhalten, agieren Biologen als Vermittler zwischen Landwirten, Wildtieren und Tierfreunden. So haben Wölfe in den Golanhöhen eine Heimat gefunden, Klippschliefer erobern die Festungen von Kreuzrittern, Goldschakale bevölkern die Parks der Städte, und große Haiarten wandern ins Mittelmeer ein.


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