Italien, meine Liebe

  • Die Basilika von Assisi Vergrößern
    Die Basilika von Assisi
    Fotoquelle: ZDF/Steve Kfoury/doc.station
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    Gubbio-Konsulpalast und die Glöckner
    Fotoquelle: ZDF/Steve Kfoury/doc.station
  • Die Basilika von Assisi Vergrößern
    Die Basilika von Assisi
    Fotoquelle: ZDF/Steve Kfoury/doc.station
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    Franziskaner in der Basilika von Assisi
    Fotoquelle: ZDF/Steve Kfoury/doc.station
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    Dom von Perugia
    Fotoquelle: ZDF/Steve Kfoury/doc.station
  • Gubbio, Piazza Signoria und Palazzo die Consoli mit dem Glockenturm. Vergrößern
    Gubbio, Piazza Signoria und Palazzo die Consoli mit dem Glockenturm.
    Fotoquelle: ZDF/Steve Kfoury/doc.station
Natur+Reisen, Landschaftsbild
Italien, meine Liebe

Infos
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2015
Altersfreigabe
6+
3sat
Fr., 21.09.
14:05 - 14:50
Folge 2, Umbrien


Umbrien gilt als die kleine Schwester der Toskana. In Città di Castello hat sich "Obstarchäologin" Isabella Dalla Ragione einen Traum erfüllt. In ihrem "Garten der verlorenen Bäume" wachsen 400 verschiedene Obstsorten. Sie hat Wunderfeigen entdeckt, die ein halbes Kilo wiegen, "Betrunkene Birnen", "Blutige Pfirsiche" und "Jesus-Christus-Äpfel" gerettet. Die mittelalterliche Stadt Assisi steht ganz im Zeichen des heiligen Franziskus. Bis heute werden die durch das schwere Erdbeben im Jahr 1997 zerstörten Fresken der Basilika restauriert. Sergio Fusetti, Chef der Restaurierungsarbeiten, öffnet die sonst unzugänglichen Archive. Ein kurzer Rafting-Ausflug führt in die wilde Natur der Valnerina. In Perugia lebt Maddalena Forenza. Sie fertigt Mosaikfenster in einer sehr speziellen Technik an, die von einem ihrer Vorfahren schon 1859 begründet wurde. Ihr Atelier gleicht einem Museum. Mindestens so spektakulär sieht der Arbeitsplatz ihrer Freundin Marta Cucchia aus. Sie webt Stoffe auf historischen Webstühlen nach alten Vorlagen in einer ehemaligen Kirche. Um eine fast aussterbende Zunft handelt es sich bei den Fischern am Lago Trasimeno. Aurelio Cocchini sorgt für ökologische Fangmethoden, damit auch künftig noch gefischt werden kann. Und im Städtchen Gubbio ist das Mittelalter noch lebendig. Dort werden auf abenteuerliche Art die Glocken geläutet - ein schwindelerregendes und gefährliches Spektakel.


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