Jansons dirigiert Dvoák

  • Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielt unter der Leitung von Mariss Jansons im Herkulessaal der Münchner Residenz. Vergrößern
    Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielt unter der Leitung von Mariss Jansons im Herkulessaal der Münchner Residenz.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielt unter der Leitung von Mariss Jansons im hochbarocken Raum der Basilika des Zisterzienserklosters in Waldsassen. Vergrößern
    Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielt unter der Leitung von Mariss Jansons im hochbarocken Raum der Basilika des Zisterzienserklosters in Waldsassen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielt unter der Leitung von Mariss Jansons im hochbarocken Raum der Basilika des Zisterzienserklosters in Waldsassen (Probenbild). Vergrößern
    Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielt unter der Leitung von Mariss Jansons im hochbarocken Raum der Basilika des Zisterzienserklosters in Waldsassen (Probenbild).
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Musik, Klassische Musik
Jansons dirigiert Dvoák

Infos
Produktionsdatum
2004
BR
So., 13.08.
10:30 - 11:15
Symphonie Nr. 9 e-Moll Opus 95 "Aus der Neuen Welt"


Über seine 9. Symphonie, die 1893 in New York während seiner dreijährigen Tätigkeit als künstlerischer Leiter des National Conservatory of Music entstand, sagt Antonin Dvorák selbst, sie "sei von einem anderen Geist, anderen Gedanken und Farben angeregt" als seine früheren Sachen, vielleicht etwas amerikanisch; sie wäre nicht so geschrieben, "... wenn ich nicht in Amerika gewesen wäre ...". Die landläufige Meinung jedoch, Dvorák habe konkrete Indianermelodien und musikalische Modelle der Musik der Schwarzen direkt und unverändert in seine Kompositionen übernommen, bezeichnet Dvorák als "Unsinn". "Es ist der Geist von Neger - und Indianermelodien", so schreibt der Komponist kurz vor der Uraufführung am 15./16. Dezember 1893 in New York, "den ich in meiner Symphonie zu reproduzieren bestrebt war. Ich habe keine einzige jener Melodien benützt. Ich habe einfach charakteristische Themen geschrieben, wobei ich ihnen aber Eigenheiten der indianischen Musik eingeprägt habe."


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