Es ist das Jahr 1966. Nachdem sie ein altes Haus in Brand gesteckt hat, wird die völlig verwirrte und unter Amnesie leidende Kirsten in eine psychiatrische Station eingeliefert. Dort trifft sie auf vier weitere Patientinnen, die wie sie von Dr. Stringer behandelt werden. Der Arzt wendet eine experimentelle Behandlungsmethode an, doch Kirstens Zustand scheint sich zu verschlimmern: Nachts sieht sie eine Geistergestalt und wird kurz darauf sogar von dem Wesen angegriffen. Auch die anderen Patientinnen haben schreckliche Angst vor dem Geist. Kirsten erfährt, dass es sich bei dem Wesen um eine frühere Patientin der Station handelt, die kurz vor Kirstens Ankunft verschwunden ist. Als ein weiteres Mädchen spurlos verschwindet sieht Kirsten nur einen Ausweg - sie muss aus der Station fliehen um dem Tod zu entkommen.