Kanadas Nationalparks

  • The Arches im Sonnenuntergang Vergrößern
    The Arches im Sonnenuntergang
    Fotoquelle: RB
  • Moorhuhn im Gros-Morne-Nationalpark Vergrößern
    Moorhuhn im Gros-Morne-Nationalpark
    Fotoquelle: RB
  • Blick auf die Tablelands vom Helikopter aus Vergrößern
    Blick auf die Tablelands vom Helikopter aus
    Fotoquelle: RB
  • In Bonne Bay, wo die Arme der Bucht zusammenlaufen, gibt es ein Institut für Meeresforschung: Die Bonne Bay Marine Station ist eine Forschungseinrichtung der Memorial University. Vergrößern
    In Bonne Bay, wo die Arme der Bucht zusammenlaufen, gibt es ein Institut für Meeresforschung: Die Bonne Bay Marine Station ist eine Forschungseinrichtung der Memorial University.
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    Der Trout River Pond im Gros-Morne-Nationalpark
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    Tal am Western Brook Pond
    Fotoquelle: RB
Natur+Reisen, Natur und Umwelt
Kanadas Nationalparks

Infos
Online verfügbar von 12/07 bis 19/07
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2016
arte
Fr., 12.07.
17:50 - 18:30
Gros-Morne: Das raue Paradies Neufundlands


Bei den Kanadiern heißt Neufundland nur "The Rock". Im äußersten Osten Kanadas trotzen der große Felsen und seine Bewohner dem rauen Wetter und den Wellen des Atlantiks. Hier liegt der Nationalpark Gros Morne. Seinen Namen verdankt er einem circa 806 Meter hohen Berg, der auf den ersten Blick karg und einsam wirkt. Tatsächlich ist er Lebensraum zahlreicher Tierarten. Karibuherden grasen auf den Hängen, zwischen den Felsen entdeckt man Alpenschneehühner und Polarhasen. Ausgerechnet der Elch, ein Wahrzeichen Neufundlands, ist mittlerweile zur Plage geworden. Ursprünglich war er zur Jagd angesiedelt worden. Der Ökologe Darroch Whitaker und sein Team untersuchen den Einfluss der Elche auf den Waldbestand. Immer wieder hat der Eingriff des Menschen das empfindliche Ökosystem Neufundlands aus dem Gleichgewicht gebracht. Die unmessbaren Kabeljauvorkommen, die schon die Wikinger dorthin lockten, wurden von der industriellen Fischerei fast völlig ausgerottet. Der Fischer Fred Snow ist einer der wenigen, die noch nach alter Methode fischen. Doch seine Zukunft ist ungewiss. Die Geologin Kris Orevec führt durch die einzigartigen Tablelands. Die rostbraunen Berge haben Gros Morne zum UNESCO-Welterbe gemacht. Es ist einer von nur wenigen Orten auf der Welt, an denen der Erdmantel an die Oberfläche tritt. Die geologische Beschaffenheit macht den Park nicht nur zu einem Mekka für Forscher, sondern formt ein beispielloses Panorama. Während der Eiszeit frästen sich riesige Gletscher durch das Gestein Neufundlands und hinterließen eine Landschaft voller Fjorde. Die Steilwände des Western Brook Pond sind rund 600 Meter hoch, und das Wasser des Binnenfjords gehört zu den reinsten und besten Trinkwasserreserven auf der Welt.


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