Kanadas Nationalparks

  • Da die Bisons im Grasslands National Park nicht ausreichen, um die gesamte Fläche abzugrasen, dürfen manche Viehzüchter wie Miles Anderson ihre Rinder zusätzlich dort weiden lassen. Vergrößern
    Da die Bisons im Grasslands National Park nicht ausreichen, um die gesamte Fläche abzugrasen, dürfen manche Viehzüchter wie Miles Anderson ihre Rinder zusätzlich dort weiden lassen.
    Fotoquelle: RB
  • Der Bison erfüllt im Grasslands National Park eine wichtige Aufgabe, da er alte Gräser abfrisst, an deren Stelle neue Pflanzen wachsen können. Das kommt auch anderen Arten zugute wie Präriehunden, Singvögeln, Eidechsen oder Beifußhühnern. Vergrößern
    Der Bison erfüllt im Grasslands National Park eine wichtige Aufgabe, da er alte Gräser abfrisst, an deren Stelle neue Pflanzen wachsen können. Das kommt auch anderen Arten zugute wie Präriehunden, Singvögeln, Eidechsen oder Beifußhühnern.
    Fotoquelle: RB
  • Die sogenannten Badlands bezeichnen die trockene und magere Region im östlichen Teil des Grasslands National Park. Der Boden ist hier so reich an Fossilien, dass sich Bruchstücke immer wieder direkt an der Oberfläche finden. Vergrößern
    Die sogenannten Badlands bezeichnen die trockene und magere Region im östlichen Teil des Grasslands National Park. Der Boden ist hier so reich an Fossilien, dass sich Bruchstücke immer wieder direkt an der Oberfläche finden.
    Fotoquelle: RB
  • Im Nationalpark sind die Temperaturschwankungen zwischen den Jahreszeiten extrem. Über 40 Grad im Sommer und bis zu -40 Grad im Winter. Das dichte Fell der Bisons speichert Luft und isoliert sie so vor der großen Hitze im Sommer und der Kälte im Winter. Vergrößern
    Im Nationalpark sind die Temperaturschwankungen zwischen den Jahreszeiten extrem. Über 40 Grad im Sommer und bis zu -40 Grad im Winter. Das dichte Fell der Bisons speichert Luft und isoliert sie so vor der großen Hitze im Sommer und der Kälte im Winter.
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Natur+Reisen, Natur und Umwelt
Kanadas Nationalparks

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2019
arte
Fr., 12.07.
18:30 - 19:20
Grasslands


Eine Kulisse wie aus einem Wildwest-Film: Ein Meer aus hüfthohem Gras, das bis zum Horizont zu reichen scheint, dazu das Heulen der Präriehunde. Ganz im Süden der Provinz Saskatchewan und direkt an der Landesgrenze zu den Vereinigten Staaten von Amerika liegt der Grasslands National Park, einer der jüngsten Nationalparks und eine der letzten intakten Prärielandschaften Kanadas. Die Prärie gehört zu den am stärksten bedrohten Habitaten der Erde, was den Grasslands National Park zu einem wichtigen Lebensraum für viele Tierarten macht. Der Schwarzschwanz-Präriehund rennt hier durch die Gräser, die Kurzhorn-Krötenechse geht auf Insektenjagd und der Kaninchenkauz hält nach geeigneten Brutpaaren Ausschau. Inzwischen wurde auch der Bison erfolgreich angesiedelt - über 250 dieser majestätischen Tiere streifen heute wieder durch den Park. Zu verdanken ist dies vor allem den Menschen, die den Wert dieses einzigartigen Naturerbes erkannt haben. Der Film begleitet einige dieser passionierten Tierforscher und Ranger auf ihren Missionen im Park. Im östlichen Teil des Parks hat Gletscherwasser tiefe Schneisen durch das 60 Millionen Jahre alte Gestein gefressen und eine wilde und ungestüme Landschaft hinterlassen: die sogenannten Badlands. Sie sind nicht nur ein Hotspot für Paläontologen wie Emily Bamforth, die hier nach Dinosaurierknochen gräbt, sondern auch historisches Indianergebiet. Mitglieder der Cree First Nation, wie Wendell Starblanket, führen den Zuschauer durch das jahrhundertealte Jagdterritorium ihrer Vorfahren.


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