Eigentlich wollte Sophia gar nicht mit zum Rodeoturnier, zu sehr ist sie in ihr Kunststudium vertieft. Als ihre Freundinnen sie dennoch überreden, trifft sie beim Turnier auf den Rodeoreiter Luke , der ihr nicht mehr aus dem Kopf geht. Offenbar sie auch ihm nicht, denn Luke ruft tags darauf fast ununterbrochen bei Sophia an, bis sie endlich rangeht und sich zu einem Date überreden lässt. Bei dem romantischen Abendessen werden sich die beiden gewahr, wie unterschiedlich ihre Zukunftsvisionen sind. Sie sieht sich in New York als Galeristin, er möchte weiter Rodeo reiten - obwohl er vor einiger Zeit einen grässlichen Unfall hatte. Als Sophia und Luke ernüchtert über diese Feststellungen nach Hause fahren, entdecken sie einen verunfallten Autofahrer, den sie ins Krankenhaus bringen und ihm so das Leben retten. Luke und Sophia beginnen, sich um den alten Mann namens Ira Levinson zu kümmern. Sophia liest ihm alte Briefe vor, die er seiner verstorbenen Ehefrau geschrieben hat. Auch Ruth und der junge Ira hatten Anfang der 50er-Jahre keine einfachen Startbedingungen für ihre Ehe. Als Ira nach einer Kriegsverletzung unfruchtbar wurde, war das für die Beziehung eine harte Probe. Ruths und Iras Geschichte vermag Luke und Sophia zwar zu berühren, doch sie kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass bei den beiden die Lebensziele sehr weit auseinanderliegen. Werden sie sich je finden?