Kielings kalte Welt

  • Der Nationalpark "Torres del Paine" liegt im Süden Patagoniens. Dort beginnt Andreas Kielings Reise. Vergrößern
    Der Nationalpark "Torres del Paine" liegt im Süden Patagoniens. Dort beginnt Andreas Kielings Reise.
    Fotoquelle: ZDF/Andreas Kieling
  • Ein See-Elefantenbulle schart bis zu 20 Weibchen um sich. Vergrößern
    Ein See-Elefantenbulle schart bis zu 20 Weibchen um sich.
    Fotoquelle: ZDF/Andreas Kieling
  • Königspinguine auf den Falkland-Inseln.  Die Aufzucht der Jungen dauert über ein Jahr. Vergrößern
    Königspinguine auf den Falkland-Inseln. Die Aufzucht der Jungen dauert über ein Jahr.
    Fotoquelle: ZDF/Andreas Kieling
  • Bei den Königspinguinen sind beide Eltern an der Aufzucht des Nachwuchses beteiligt. Ein harter Job, der fast ein Jahr dauert. Vergrößern
    Bei den Königspinguinen sind beide Eltern an der Aufzucht des Nachwuchses beteiligt. Ein harter Job, der fast ein Jahr dauert.
    Fotoquelle: ZDF/Andreas Kieling
  • Auf den Falkland-Inseln lebt eine kleine Kolonie Königspinguine. Sie sind die zweitgrößte Pinguinart. Vergrößern
    Auf den Falkland-Inseln lebt eine kleine Kolonie Königspinguine. Sie sind die zweitgrößte Pinguinart.
    Fotoquelle: ZDF/Andreas Kieling
  • Tierfilmer Andreas Kieling begeistert sich auch für die  Pflanzenwelt Patagoniens. Vergrößern
    Tierfilmer Andreas Kieling begeistert sich auch für die Pflanzenwelt Patagoniens.
    Fotoquelle: ZDF/Frank Gutsche
Natur+Reisen, Landschaftsbild
Kielings kalte Welt

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2014
ZDF
Mo., 11.06.
03:25 - 04:10


Mit einem Bildergewitter befeuert "Kielings kalte Welt" die Träume vom Sehnsuchtsort Südpolarmeer. Andreas Kieling reist mit einem Expeditionsschiff 5000 Kilometer weit. Von Patagonien vorbei am Kap Hoorn zu den Falklandinseln, nach Südgeorgien bis ins Endlos-Weiß der Antarktis. Eindrucksvolle Tieraufnahmen der Polarwelt werden mit historischen Aufnahmen aus der Zeit der Antarktis-Entdecker kombiniert. Bis auf die tosenden Wellenberge vor Kap Hoorn hat Andreas Kieling unglaubliches Glück auf seiner Reise. Landschaften und Tiere präsentieren sich im schönsten Licht und von ihrer besten Seite. Sehr oft spielt das Wetter hier unten nicht mit. In der für den Menschen lebensfeindlichsten Region der Erde kann es wochenlang so stürmisch sein, dass gar nichts mehr geht. Der antarktische Kontinent ist "die Wüste der Kälte". Bis heute ein Land voller Geheimnisse, in dem seit Jahrmillionen kein Tropfen Regen gefallen ist. So unterschiedlich die Orte sind, alle haben sie etwas gemeinsam: Es sind Sehnsuchtsorte - menschenleer, artenreich und wild. Genau deswegen träumen viele davon, einmal in ihrem Leben dorthin zu reisen. Keiner weiß, wo genau die Gegend anfängt und aufhört: Patagonien ist der menschenleerste Ort Südamerikas und bis heute auch der unbekannteste. Vor Falklands Küsten wurde das sechstgrößte Erdölvorkommen der Welt gefunden. Ausgerechnet hier, in einem der schönsten Vogelparadiese unserer Erde. Südgeorgien wurde zwar schon im 17. Jahrhundert entdeckt, ging aber erst im 19. und 20. Jahrhundert als Landstützpunkt für Robben - und Walfänger in die Geschichte ein. In "Kielings kalte Welt" veranschaulichen aufwendige 3D-Grafiken verblüffende Naturphänomene. Eindrucksvolle Highspeed-Aufnahmen, atemberaubend schöne Zeitraffer, beindruckende Unterwasserbilder, brillante Bilder aus dem Weltraum, Luftaufnahmen und historische Originalaufnahmen von Antarktis-Expeditionen lassen die Zuschauer an Andreas Kielings fantastischer Reise zu den einsamsten und kältesten Orten unseres Planeten teilhaben.

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