Kleine Hände im Großen Krieg

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    Russische Kosaken
    Fotoquelle: ARTE
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    Die russische Zarenfamilie
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    Zarensohn Alexei Nikolajewitsch Romanow
    Fotoquelle: ARTE
  • Mija Petrowsky (David Kaplan) verliert im Krieg seine Eltern. Das Einzige, was ihm bleibt, ist sein Glaube an die Macht des zaristischen Russland. Vergrößern
    Mija Petrowsky (David Kaplan) verliert im Krieg seine Eltern. Das Einzige, was ihm bleibt, ist sein Glaube an die Macht des zaristischen Russland.
    Fotoquelle: ARTE
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    Dorfbewohner aus Krosnowice, Polen
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    Mija Petrowsky (David Kaplan) verliert im Krieg seine Eltern. Das Einzige, was ihm bleibt, ist sein Glaube an die Macht des zaristischen Russland.
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    Mija Petrowsky (David Kaplan) verliert im Krieg seine Eltern. Das Einzige, was ihm bleibt, ist sein Glaube an die Macht des zaristischen Russland.
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Report, Geschichte
Kleine Hände im Großen Krieg

Infos
Synchronfassung, Online verfügbar von 16/12 bis 23/12
Produktionsland
Deutschland / Frankreich / Niederlande
Produktionsdatum
2014
arte
So., 16.12.
07:55 - 08:15
Die Revolution


Ein neunjähriger Junge in Russland verliert im Krieg seine Eltern. Das Einzige, was ihm bleibt, ist sein Glaube an die Macht des zaristischen Russlands. Er findet Zuflucht in der russischen Armee und kommt an die Ostfront. Doch auch dort findet er keinen Halt. Ständig muss er sich entscheiden: zwischen den Soldaten und seinem Vorgesetzten, zwischen der Revolution und dem Zaren, zwischen Frieden und Krieg. In dieser Folge wird vermittelt, wie wichtig die soziale Ordnung einer Gesellschaft für deren Mitglieder ist. Obwohl die bestehende gesellschaftliche Ordnung in Russland veraltet erschien, gab sie der Bevölkerung eine gewisse Orientierung im Leben. Auch wenn es für die Kommunisten verlockend war, die alte Ordnung des zaristischen Russlands zu zerstören, so hatten sie doch Probleme damit, eine neue Gesellschaft aufzubauen. Traditionen, in denen Menschen jahrhundertelang verhaftet waren, können nicht einfach durch politische Ideologien abgeschafft werden. Wenn der politische und soziale Umbruch zu schnell vonstattengeht, verlieren die Bürger ihre Orientierung. Jahrzehnte nach der kommunistischen Revolution kämpfen die Menschen noch immer darum, ihre kulturellen und religiösen Traditionen zu bewahren, die damals hinweggefegt wurden.


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