Kurioses aus der Tierwelt

  • Der berühmte britische Tierfilmer und Naturforscher Sir David Attenborough mit einem JemenchamäleonZur ARTE-Sendung
Kurioses aus der Tierwelt - Die Giraffe und das Chamäleon
3: Der berühmte britische Tierfilmer und Naturforscher Sir David Attenborough mit einem Jemenchamäleon
© Humble Bee Films
Foto: ARTE France
Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3 881 422 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tvZur ARTE-Sendung Kurioses aus der Tierwelt - Die Giraffe und das Chamäleon 3: Der berühmte britische Tierfilmer und Naturforscher Sir David Attenborough mit einem Jemenchamäleon © Humble Bee Films Foto: ARTE France Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3 881 422 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tv Vergrößern
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    Eine Giraffe, die mit ihrem extrem langen Hals fasziniert
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  • Sir David Attenborough vor dem Balg des ersten Schnabeltiers, das die Menschen in Europa je zu Gesicht bekommen haben.Zur ARTE-Sendung
Kurioses aus der Tierwelt - Die Kröte und das Schnabeltier
1: Sir David Attenborough vor dem Balg des ersten Schnabeltiers, das die Menschen in Europa je zu Gesicht bekommen haben.
© Humble Bee Films
Foto: ARTE France
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    Sir David Attenborough vor dem Balg des ersten Schnabeltiers, das die Menschen in Europa je zu Gesicht bekommen haben.Zur ARTE-Sendung Kurioses aus der Tierwelt - Die Kröte und das Schnabeltier 1: Sir David Attenborough vor dem Balg des ersten Schnabeltiers, das die Menschen in Europa je zu Gesicht bekommen haben. © Humble Bee Films Foto: ARTE France Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3 881 422 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tvZur ARTE-Sendung Kurioses aus der Tierwelt - Die Kröte und das Schnabeltier 1: Sir David Attenborough vor dem Balg des ersten Schnabeltiers, das die Menschen in Europa je zu Gesicht bekommen haben. © Humble Bee Films Foto: ARTE France Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3 881 422 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tv
    Fotoquelle: © Humble Bee Films
Natur + Reisen, Tiere
Kurioses aus der Tierwelt

Infos
Originaltitel
Natural Curiosities
Produktionsland
GB
Produktionsdatum
2013
arte
Mo., 16.12.
06:20 - 06:45
Folge 1, Die Giraffe und das Chamäleon


Die heutige Folge widmet David Attenborough zwei ganz unterschiedlichen Spezies, die beide auf den Faktor Länge setzen: dem Chamäleon, dessen langer Schleuderzunge keine Beute entgeht, und der Giraffe, die mit ihrem langen Hals bis an die Baumkronen heranreicht. Doch was hat sich die Natur dabei gedacht? Das Chamäleon ist wahrlich ein außergewöhnliches Tier, und das gilt für sein Aussehen wie für sein Verhalten. Es ist mit nichts auf der Welt vergleichbar. Kein Wunder also, dass sich zahlreiche Mythen und Legenden darum ranken. Edward Topsell bezeichnet in seiner "Geschichte der vierbeinigen Tiere" aus dem frühen 17. Jahrhundert das Chamäleon als "ein arglistiges, räuberisches und gefräßiges Geschöpf, unrein und voller Makel nach Gottes Gesetz". Einige glaubten sogar, der Teufel hätte es aus Teilen von anderen Tieren zusammengesetzt: dem Schwanz eines Affen, der Haut eines Krokodils, der Zunge einer Kröte, dem Horn eines Nashorns und so fort. Diese Kreatur musste von einem bösen Dämon als Spion in die Welt gesandt worden sein. Seine exotische Erscheinung machte das Chamäleon zu einem beliebten Ziel der Kuriositätenjäger. Doch auch Naturforscher und Wissenschaftler staunten nicht schlecht über seine ungewöhnliche Anatomie und Lebensweise. Die Frage, wie es das Chamäleon anstellt, sein Fangwerkzeug, die Zunge, auf eine solche Länge auszurollen, blieb lange unbeantwortet. Die Giraffe ist ebenfalls eine imposante Erscheinung. Mit einer Höhe von bis zu sechs Metern ist sie riesengroß, sie ist wunderschön und ein biologisches Kuriosum. Unsere Bewunderung für dieses Tier ist Jahrhunderte alt, und vor allem ein Merkmal hat uns stets fasziniert: ihr extrem langer Hals. Ein solcher Körperbau schien lange Zeit anatomisch unmöglich. Wie schafft sie es, den schweren Hals aufrecht zu halten? Und ist der Vorteil bei der Nahrungssuche tatsächlich der einzige Grund für den langen Giraffenhals?


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