Hintergrund: Inspiriert ist der Streifen von einer Begebenheit am finnischen Lake Bodom im Jahr 1960, wo ein Unbekannter drei von vier zeltenden Jugendlichen tötete. Die Tat ist bis heute nicht aufgeklärt. Auch die finnische Melodic-Death-Metal-Band "Children of Bodom" hat sich übrigens bei ihrer Umbenennung 1997 den Namen nach diesem Vorfall gegeben. Im Gedenken an die Toten. Kritik: "Ein Horrorfilm mit jungen Leuten am See - das klingt nach Schema-F-Slasher-Ware. Doch weit gefehlt: Kaum, dass die Handlung auf blutige Weise Fahrt aufnimmt, kommt es bereits zu einer Wendung, die die Erwartungshaltung völlig auf den Kopf stellt. Und es wird bis zum heftigen Terror-Finale nicht die einzige bleiben. Da wir uns in Finnland befinden, ist für jede Menge schöne Wald-Atmosphäre gesorgt. Ein paar gezielt und nicht inflationär eingesetzte Jump-Scares bringen Schock-Momente. Und wenn am Ende nicht alle Fragen beantwortet sind, wird sich daran hoffentlich kaum jemand stören."